Eine sonderbare Häufung von plötzlichen Corona-Fällen ereignete sich in einem Altenheim in Bayern. An sich nicht verwunderlich – wenn da nicht ein pikantes Detail wäre. Denn just in diesem Seniorenwohnheim erhielten zahlreiche Bewohner die Corona-Impfung bereits. Trotzdem entwickelten sie Symptome und lieferten ein positives Testergebnis ab. 

Schon seit über einem Monat ist bekannt, dass es nach der Impfung gegen Corona zu Nebenwirkungen kommen kann, die einem mittelschweren Verlauf der Krankheit gleichen – Wochenblick berichtete damals in einem Schwerpunkt. Trotzdem erhielt der umstrittene Impfstoff von Pfizer-Biontech eine eilige Zulassung in der gesamten EU. Weil sie als Risikogruppe gelten, schickte man Personen in Altersheimen vor – offiziell, um diese besonders gut und früh zu schützen. Manche Kritiker befürchten hingegen, dass man sie quasi als Versuchskaninchen in einem weltweiten Impf-Experiment benutzt.

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Mehrheit der Neu-Infizierten erhielt offenbar Impfung

Diese Sichtweise könnte durch den Fall im oberfränkischen Küps nun reifen Nährboden finden. Denn gleich neun Bewohner und vier Mitarbeiter sind testpositiv. Und in deren Fall heißt dies trotz der immensen Fehlerrate der Tests, dass sie die Krankheit haben könnten, denn die Mehrheit zeigte klare Symptome. Beinahe alle der Betroffenen erhielten schon am 28. Dezember – somit einen Tag nach dem Impfstart – ihre Impf-Dosis.

Eigentlich sollte am 18. Jänner die zweite Teilimpfung folgen. Bis dies geschehen kann, ist man aber auf Ursachensuche. Die Verantwortlichen ziehen eine Reihe von Erklärungen heran – etwa, ob einige Testpersonen sich bereits vor der Impf-Gabe angesteckt haben könnten. Eine andere Theorie besagt, dass der Schutz vor der Infektion erst nach der zweiten Teilimpfung bestünde.

Einzig, dass die Impfung nicht wirkt oder mitunter sogar schädlich sein könnte und bereits gefährdete Menschen erst erkranken lassen könnte, zieht man gar nicht in Betracht. Kurios: Man hält sogar statistisches Pech für möglich, weil dieser laut der Feldstudie ja nur zu 95 Prozent wirksam sei…

Große Ahnungslosigkeit über Wirkung

An die Wirksamkeit des vermeintlichen Heilsbringers will man felsenfest glauben – und das, obwohl es laut Focus auf den Seiten des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) und des Robert-Koch-Instituts (RKI) keinerlei Beantwortung der Fragestellung gibt, ob die erste Impfung allein überhaupt schützen kann, oder ab wann die Immunisierung – wenn überhaupt – einsetzt. Dass sogar die federführenden Stellen hierzu nichts wissen, mutet gruselig an.

Denn immerhin diskutiert die Politik bereits, bei den ersten Geimpften die zweite Teil-Impfung zu verzögern, damit möglichst viele Leute den ersten Schuss des Wirkstoffs bekommen. Politik und Medizin befinden sich somit quasi im Blindflug. Klar ist hingegen, dass die Wirkung bestenfalls einen selbst vor Ansteckung schützen kann – nicht aber seine Mitmenschen. Auch kann sie laut Hersteller nicht die Symptome einer bestehenden Infektion lindern.

Schwere Schäden und Todesfälle nach Impfung

Auf welch unklares Terrain man sich mit der hastig entwickelten Impfung begibt, zeigen mehrere Fälle von Personen mit schweren Nebenwirkungen, die an die Öffentlichkeit drangen. Schon bald nach dem ersten Impfstart gab es Berichte über Personen, die über Gesichtslähmungen klagten. Und mittlerweile gibt es auch schon die ersten Toten nach einer Impfung mit dem umstrittenen Mittel.

Versuchte man das Ableben eines 91-jährigen Mannes nach der Impfung noch als reine Alterserscheinung abzutun, macht die wachsende Anzahl der Vorfälle die Versuche der Erklärung immer schwieriger. Wochenblick berichtete erst gestern über einen Mann (56), der in den USA ohne jede Vorerkrankung nach der Impfung plötzlich starb. In Norwegen starben zwei Personen in einem Pflegeheim, nach Erhalt der Impfung.

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