Auf den Straßen multikultureller deutscher Großstädte werden tagtäglich Polizeibeamte von Migranten attackiert oder verletzt. In einer Reaktion auf die eskalierenden Ausschreitungen an Wochenenden hat nun die SPD-Ministerpräsidentin Malu Dreyer ausgerechnet die Polizei zur Besonnenheit und Deeskalation aufgerufen.

Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) rief die Polizei in der Debatte über ausufernde Migrantengewalt in deutschen Städten zur Besonnenheit auf.

Sperrstunden aufheben, dann wird alles gut

Ihrer Meinung nach wären die Menschen unzufrieden, weil sie wegen Corona nicht feiern können. Deshalb hätten sich Frust und Hass auf die Obrigkeit aufgestaut. Rheinland-Pfalz habe die Situation dadurch beruhigt, indem die Sperrstunden von Kneipen aufgehoben wurden. Dies habe die Lage beruhigt und deeskalierende Wirkung gezeigt.

Ungewohnt harter Gegenwind aus der CDU

Die CDU reagierte unwirsch auf den „guten Rat“. Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl erklärte: „Die Aufgabe der Ministerpräsidentin ist bestimmt nicht, Ausreden und Rechtfertigungen für Gewalt und Zerstörung zu finden. Auch Frau Dreyer sollte klar sein: Für Gewalt und Zerstörung gibt es keine Begründung oder Ausrede.“

„Randalieren, weil sie keinen Garten haben“

Eine ähnlich qualifizierte Expertise gab ein „Experte“ in der Hessenschau von sich. Professor Ulrich Wagner, Sozialpsychologe an der Universität Marburg, erklärte, weshalb sich „junge Feiernde“ seiner Meinung nach gegen die Polizei verbünden würden. Dies liege darum, dass sie in „ungünstigen Wohnbedingungen“ leben müssten. Weil sie keinen Zugang zu einem Garten hätten, wo sie mit ihren Freunden feiern könnten, müssten sie ihre Aktivitäten eben auf die Straßen verlegen.

Immer mehr Deutsche sind bettelarm

Dass sehr viele Deutsche ebenso keinen Garten haben – und schon gar nicht über Eigentumswohnungen verfügen, ist dem vom Steuergeld anderer offenbar fürstlich genährten Experten möglicherweise entgangen. Deutsche aus armen Verhältnissen sind allerdings nicht in Horden randalierend auf den Straßen anzutreffen.