Auf dem linksextremen Outing-Portal indymedia.org bekannte sich in einem mittlerweile gelöschten, aber verifizierten Bekennerschreiben die linksextremistische Gruppierung „Antifaschistischer Frühling Bremen“ zu dem feigen Mordanschlag auf das Mitglied der AfD-Fraktion im Bundestag Frank Magnitz („Wochenblick“ berichtete).

Der Angriff auf den AfD-Vertreter gilt bisher als eine der brutalsten Attacken auf patriotische Politiker in der Bundesrepublik Deutschland. Mainstream-Medien versuchten den Mordanschlag zu verharmlosen oder sogar zu relativieren. In den USA gibt es hingegen reges Interesse an den wiederaufkeimenden linksextremen Gewaltexzessen in Deutschland.

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Hass-Spirale im Netz spitzt sich immer weiter zu

„Magnitz … darf Bremen und anderswo keinen Fuß mehr fassen und gehört wie jeder andere Nazi mundtot gemacht“, so kommentiert die Gruppe „Antifaschistischer Frühling Bremen“ den Angriff auf den Bundestagsabgeordneten Frank Magnitz.

Währenddessen fallen auf sozialen Netzwerken im linken bis linksradikalen Milieu sämtliche Hemmungen. Ein Nutzer Twitter gab folgende Meldung bekannt:

Wortentgleisungen wie diese stehen in sozialen Netzwerken im Fall Magnitz an der Tagesordnung.
Das Bekennerschreiben auf dem linksextremen Internetportal indymedia.org.

Die Staatsanwaltschaft Bremen prüft nun im Fall des angegriffenen AfD-Bundestagsabgeordneten Frank Magnitz die Echtheit eines Bekennerschreibens.