Heftige Schlammschlacht zwischen Stratosphären-Bezwinger Felix Baumgartner und dem deutschen Mainstream-Moderator Micky Beisenherz: In einem Artikel für das Magazin „Stern“ vom 31. Oktober nannte Beisenherz unseren All-Felix einen „putzigen Goleo für Neofaschisten“, beschuldigte ihn übel.

Jetzt hat Baumgartner sich auf Facebook gewehrt und verlieh dem „Stern“-Autoren einen symbolischen „Kugelschreiber der Woche“.

Wollte Beisenherz nur pöbeln?

„Es braucht Mut und Entschlossenheit um so einen Brief zu schreiben und wenn dadurch die ‚dahinvegetierende‘ Facebook Seite des Herrn Beisenherz ein paar Klicks und Likes dazu bekommt (ich helfe immer gerne), hat sich seine intellektuelle Selbstbefriedigung bereits ausgezahlt. Viel Spass beim Kommen Micky!“, bemerkte All-Felix auf Facebook scherzend.

Der Hintergrund: Baumgartner verteidigte Servus-TV, weil diese einen Identitären zu einer Gesprächsrunde eingeladen hatten. Während die Mainstream-Medien wetterten, blieb der Privatsender bei seiner Entscheidung. „“Ein HISTORISCHER TAG in der deutschsprachigen TV Geschichte“, jubelte Baumgartner. Er wertete die Einladung als großen Schritt für die Meinungsfreiheit. Auch der Meinungshoheit der etablierten Medien beschied der Stratosphären-Bezwinger ein baldiges Ende.  („Wochenblick“ berichtete ausführlich).

All-Felix: Facebook-Nutzer sind von ihm begeistert

Als der gealterte Musiker Thomas Spitzer von der Austropop-Gruppe „Erste Allgemeine Verunsicherung“ (EAV) seinen Kollegen Gabalier mit Hitler verglich, stand Baumgartner letzterem mutig zur Seite. Auch das nahm ihm Beisenherz übel, beschuldigte ihn umgehend „dumpfdümmlich-völkischer“ Stimmungsmache. An heftigen und lauten Vorwürfen sparte der Mainstream-Moderator in seinem ziemlich deftigen Artikel nicht.

Jetzt holte All-Felix zum Gegenschlag aus, verzichtete nicht auf ironische Seitenhiebe. „Beisenherz erinnert mich sehr an Prinz Eisenherz, ein Ritter ohne Furcht und Tadel, immer hoch zu Ross und genau von dem wollte ich ihn heute runterholen“, erklärte Baumgartner. Innerhalb vom drei Stunden bekam er dafür über 480 „Gefällt mir“!

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