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Fotos: Wochenblick, pixabay / Bildkomposition Wochenblick

Seit März diesen Jahres erscheint der „Wochenblick“: Das freut eine immer größere Lesergemeinde, die der verordneten Einheitsmeinung der Massenmedien überdrüssig geworden sind.

Das ärgert aber auch das Politik- und Medien-Establishment, denn eine unabhängige Stimme, die das Geschehen in Österreich verfolgt und kritisch kommentiert, hören sie gar nicht gerne. Es wundert daher nicht, wenn die Angriffe auf den „Wochenblick“ zunehmen und hierbei nicht immer mit sauberen Methoden vorgegangen wird. So geschehen in der Ausgabe Nr.31 des vermeintlich unabhängigen „Profil“ vom 1. August, wo wir mit einem zweiseitigen Artikel „gewürdigt“ wurden…

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Seltsame Recherchemethoden…

Chefredakteur Kurt Guggenbichler antwortet in der neuen Ausgabe des „Wochenblick“, die morgen erscheint, persönlich auf die Anfeindungen von „Profil“:

„Plötzlich in diesem Sommer: Es war einer dieser heißen und schwülen Julitage als uns überraschend der Winter heimsuchte. Gemeint ist nicht die meteorologische Jahreszeit, sondern ein Mann namens Jakob Winter von der Zeitschrift „Profil“. Am Abend des 22. Juli erschien dieser Journalist inkognito beim Lesertreffen des „Wochenblick“ im Garten der Linzer Gaststätte „Schiefer Apfelbaum“, wo er sich klammheimlich unter die Gäste gemischt hatte, um Mäuschen zu spielen. Beim „Profil“ nennt man solche heimlichen Heimsuchungen wohl „recherchieren“.

Aber was glaubte und hoffte Winter bei dieser geselligen Zusammenkunft entdecken zu können?“

Den ganzen Artikel lesen Sie in der neuen Ausgabe, die HIER gratis und unverbindlich angefordert werden kann.

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Der „Wochenblick“ berichtet regelmäßig über Themen, die andere Medien verschweigen. Egal ob Kriminalität, Politikversagen oder Asyl – wir packen die wirklich heißen Eisen an. Wenn Sie eine unabhängige Berichterstattung, neue Blickwinkel und Meinungen, die anderswo unterdrückt werden, mögen, dann abonnieren Sie noch heute den Wochenblick!

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