Eine zehnköpfige Jugendbande amtsbekannter Tschetschenen hat in Wels eine Gruppe von Jugendlichen angepöbelt und grundlos attackiert, zückten sogar ein Messer!

Die tschetschenischen Täter waren erst zwischen acht und zwölf Jahre alt. In der Freizeitanlage Wimpassing schlug die Kinder-Gang dann zu – Vier Streifenwägen der Polizei mussten einschreiten und die Raufbolde trennen.

Die Opfer aus dem nahegelegenen Gunskirchen waren zwischen 12 und 14 Jahre alt, wurden laut den Polizeiermittlungen völlig grundlos angegriffen.

Straffreiheit für Angreifer

Glücklicherweise ging die wüste Schlägerei glimpflich aus – ein Jugendlicher wurde leicht verletzt, trug eine blutige Lippe davon. Dennoch hätte die Attacke viel schlimmer ausgehen können. Ein zwölfjähriger Tschetschene zückte nämlich ein Messer!

Anzeigen von der Staatsanwaltschaft werden alle zehn Angreifer erhalten. Aufgrund ihres unmündigen Alters werden die Verfahren aber eingestellt werden. Die Jugendwohlfahrt und das Bundesamt für Asyl- und Fremdenwesen wurden jedoch in Kenntnis gesetzt.

Österreichisches Tschetschenenproblem

Neben vielen straffälligen Afghanen haben in Österreich auch viele Tschetschenen ein Kriminalitätsproblem. Im Ausland scheint dieses Gefahrenpotenzial bereits einschlägig bekannt zu sein. Man befürchte „Österreichische Zustände“ wie die FAZ angibt.

Im polizeilichen Sicherheitsbericht 2016 heißt es: „Verstärkt treten auch Tatverdächtige tschetschenischer Herkunft auf. Bei beiden Tätergruppen stehen Schutzgelderpressungen und Suchtmittelhandel auf der Tagesordnung. Auch die wachsende kriminelle Energie von Jugendbanden mit Migrationshintergrund (Westbalkan, Tschetschenien, Afghanistan) war auffallend.“