verschwiegene vergewaltigungen vertuscht österreich asylwerber ausländer migranten

Schock! Der afghanische Asylwerber, der vergangenen Samstag am Linzer Hauptbahnhof eine 18-Jährige am helllichten Tag in eine dunkle Ecke gedrängt und vergewaltigt haben soll, ist schon wieder auf freiem Fuß!

Das ängstliche Opfer hatte den Beamten einen eingetippten Text auf ihrem Handy gezeigt: „Ich brauche Hilfe!“ („Wochenblick berichtete).

Nicht genug Beweise

Wie die „Krone“ am Montag in ihrer Druckausgabe berichtet, wurde der afghanische Täter schon wieder freigelassen. Er wurde zunächst in ein Polizeianhaltezentrum eingeliefert, durfte aber kurz darauf heraus spazieren. Die Beweislage war offenbar aktuell nicht ausreichend, berichtet die „Kronen-Zeitung“. Der 21-jährige Landsmann des Afghanen wird derzeit nur als Zeuge geführt.

Der Hintergrund: Die Polizisten hatten zwei Afghanen (21 und 22 Jahre) gegen 17.50 Uhr wegen einer Schengen-Kontrolle angehalten. Die Frau befand sich bei ihnen. Dann zeigte ihnen das Mädchen den heimlich eingetippten Handy-Text. Die akut Verdächtigen wurden sofort von der Frau getrennt. Der 22-Jährige wurde dabei immer wieder aggressiv, die Polizisten mussten ihm schließlich Handschellen anlegen!
[huge_it_maps id=“44″]

Hemmungsloser Vergewaltigungs-Versuch

Bei einer getrennten Befragung berichtete die 18-Jährige, dass sie kurz zuvor von den beiden Asylwerbern in eine dunkle Ecke des Bahnhofs gedrängt worden sei. Dort habe sie der 22-Jährige zuerst begrapscht. Schließlich griff der ältere Afghane ihr mit den Händen derart brutal in den Schritt, dass dies rechtlich als sexuelle Nötigung, also als Vergewaltigung, gewertet werden kann.

Auch in Linz-Auwiesen kam es zu einem Vergewaltigungsversuch: Dort soll ein knapp 30-jähriger Mann am Samstag gegen 2.30 Uhr früh eine 17-Jährige von hinten gepackt haben. Der Mann versuchte das Opfer offenbar zu vergewaltigen, wollte sie brachial von der Straße zerren. Doch das Mädchen wehrte sich mutig und konnte gerade noch rechtzeitig zur Wohnung der Eltern fliehen.

hinsenkampplatz vergewaltigung afrikaner somalier linz
Der Somalier soll die Linzerin auf der Toilette einer Unterführung geschändet haben!

Somalier soll Linzerin geschändet haben

Ebenso erschütternd: Bereits am vergangenen Wochenende soll eine Linzerin von einem Somalier on der Unterführung am Hinsenkampplatz brutal vergewaltigt worden sein. Der Schwarzafrikaner habe sie in der Toilette der Unterführung mutmaßlich geschändet. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren – der Schwarzafrikaner befindet sich indes wieder auf freiem Fuß („Wochenblick“ berichtete). Auch hier soll die Beweislage nicht ausgereicht haben.