Ein 31-jähriger Afghane wurde am Linzer Landesgericht am Dienstag zu zwei Jahren und zwei Monaten Haft verurteilt, weil er seine Frau im Asylheim verprügelt und vergewaltigt haben soll.

Das Urteil ist nicht rechtskräftig.

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Anwalt wollte nicht verteidigen

Vertreten wurde er von einem Pflichtverteidiger. Der Linzer Rechtsanwalt Klaus Fuchs – „Wochenblick“ berichtete eingehend über seine Nebentätigkeit als Gewürz-Importeur – wollte den Afghanen anfangs gar nicht verteidigen.

Wie die „Krone“ berichtet, wurde seine Beschwerde jedoch abgewiesen. Er riet dem Angeklagten schlicht zu einem Geständnis als Milderungsgrund.

Afghanen: 10 Mal so viele Sex-Straftaten wie Durchschnittsbürger
Afghanen fallen in der Kriminalstatistik insbesondere bei Sexualstraftaten besonders auf.

Mit Schlägen zum Sex gezwungen

Pikant: Im Prozess soll der Afghane ausgesagt haben, er habe nicht gewusst, dass es in Österreich verboten ist, seine Ehefrau mit Schlägen zum Geschlechtsverkehr zu zwingen. Er soll weiter die Caritas um eine Schulung gebeten haben, um die Gesetze besser zu verstehen.

Der 31-Jährige, der mit seiner Frau in einer Asylunterkunft in Zwettl an der Rodl lebte, soll Analphabet sein und nicht einmal sein richtiges Geburtsdatum wissen. Weil die Frau nicht „spurte“, zwang er sie mit brutalen Schlägen und warf ihr sogar einen Sessel auf den Kopf.

Schwangere verprügelt

Als die Frau Fotos der Verletzungen an ihre Mutter schickte, bestrafte er sie erst recht, versetzte ihr einen Faustschlag. Selbst als sie schwanger war, verprügelte er sie hemmungslos.

Die Frau hatte offenbar noch Glück, dass der Fall überhaupt öffentlich wurde. Wegen einer Verletzung wurde im Herbst 2017 die Rettung herbeigerufen, die dann vermutlich die Verletzungen durch die Gewalt des Ehemannes bemerkte. Afghanen dominieren die Sexualstrafstatistik und fallen auch sonst immer wieder durch besonders brutale Gewaltkriminalität auf.