Im britischen Rotherham in South Yorkshire kam es zwischen 1997 und 2010 zu Missbrauch, Vergewaltigung und Zwangsprostitution von über 1.400 jungen, weißen Mädchen durch vorwiegend pakistanische Gangs. (Der Wochenblick berichtete). Eines der Opfer postete seine Leidensgeschichte auf Twitter und wurde von Linksextremisten und radikalen Feministinnen rassistisch niedergemacht. Auf ihre Beschwerde bei Twitter wegen Rassismus gegen Weiße, hieß es, das sei als „Satire“ zu werten.

Ein Bericht von Kornelia Kirchweger

Linke Beschimpfungsorgie

Es dauerte 10 Jahre, bis die pakistanischen Vergewaltigungsorgien auf Druck wütender Eltern endlich vor Gericht kamen. Die zuständigen Magistrate schwiegen, aus Angst, als islamophob oder rassistisch zu gelten. Unter dem Pseudonym „Ella“ berichtete eines der Opfer auf Twitter über ihre schrecklichen Erfahrung. Sie sei von einer Gruppe pakistanischer Männer in Yorkshire hundert Mal gruppenvergewaltigt, fast umgebracht und zutiefst rassistisch erniedrigt worden. Es folgte eine linke Beschimpfungsorgie. U.a. hieß es, sie trete  „für weiße Pädophile ein“ und sei eine „finstere, dämonische Person“. So viel Hass habe sie noch nie online erlebt, war Ella entsetzt.

Twitter: Weiße nicht schützenswert

Ein Tweet war besonders arg, deshalb legte sie Beschwerde bei Twitter ein. Das Posting sprach vom „weißen Virus“: (Viren)Träger sind zumeist schrecklich hässlich (innen und außen), schrecklich egoistisch, schrecklich minderwertig und schrecklich weiß. Unterschätze niemals die Bosheit und Hässlichkeit dieser Menschen“. In einem anderen  Tweet nannte man sie „Schinken“ – ein abwertender Begriff, häufig für weiße Männer mittleren Alters. Für Twitter alles keine Problem: Die Politik von Twitter bezüglich Hass-Postings gelte für Mitglieder geschützter Gruppen. Dazu gehören Rassen, die historisch unterdrückt und ausgegrenzt wurden, Weißen sei das nicht passiert. Twitter betrachte dieses Posting als Satire. Ella dazu, fassungslos: Twitter normalisiere und rechtfertige damit den Hass gegen Weiße.

Rassistische Motive für Vergewaltigung

Ihre eigene Leidensgeschichte klingt wie ein Horrorfilm und beschreibt, wie es hunderten anderen Teenagern damals erging: Ein 15 Jahre älterer Pakistaner warb um sie, sie traf ihn öfter, er begann  bald, sie zu schlagen, vergewaltigte sie und zwang sie schließlich zur Prostitution. Mit Drohungen und Erpressung wurde sie gefügig gehalten. Fünfmal wurde sie fast umgebracht, bevor sie schwer verletzt in ein Krankenhaus kam. Die Polizei sagte den Eltern, sie sollen das Mädchen wegbringen und ihren Namen ändern. Die Serien-Vergewaltigungen durch Pakistaner seien religiös und rassistisch motiviert, berichtet Ella aus eigener Erfahrung: sie wurde in den 15 Monaten ihres Martyriums nur als  „weiße Scheiße“ und „weiße Hure“ beschimpft. Vermeidung, Schutz und Verfolgung werde aber verhindert, weil man das nicht sehen wolle.