Unfassbare Eskalationen nach dem Einzug der rechts-patriotischen AfD in den Bundestag („Wochenblick“ berichtete): In unmittelbarer Nähe zur Wahlparty der Partei wurden deren Politiker und Unterstützer offenbar von Linksextremisten attackiert. Selbst Kinder sollen von den linken Hass-Demonstranten laut Augenzeugen-Berichten tätlich bedrängt worden sein!

Neben gemäßigten Parolen waren auf den Bannern der Gegendemonstranten auch Hass-Slogans wie „We love Volkstod“ oder „AfD zerschlagen“ zu lesen. Bis zu 300 Personen demonstrierten auf dem zentralen Berliner Alexanderplatz gegen die AfD – dort fand zugleich die Wahlparty der Partei statt.

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Nach Wahlparty: Linksextreme gehen auf Kinder von AfD-Politikern los! 1

Mainstream-Medien: „Friedliche Stimmung“

Deutsche Mainstream-Medien schweigen indes zum überwiegenden Teil über die schlimmen Eskalationen, schreiben von einer „friedlichen und eher traurigen als wütenden Stimmung“ bei den AfD-Gegnern. Es sei „überwiegend friedlich“ geblieben.

Doch Berichten von Zeugen, die direkt vor Ort ausharrten, zeichnen ein weitaus schlimmeres, aggressiveres Bild.

„So viel Hass auf einmal noch nie erlebt“

Insbesondere ein Facebook-Post des Persönlichen Referenten von AfD-Bundessprecher Jörg Meuthen schockiert:

Nach Wahlparty: Linksextreme gehen auf Kinder von AfD-Politikern los!

Auf „Wochenblick“-Anfrage erklärte er, dass es weitere Attacken auf AfD-Mitglieder gegeben habe.

Tochter von Meuthens Lebensgefährtin attackiert

AfD-Sprecher Meuthen selbst betont, „dass wir nur unter Gefahr von Leib und Leben überhaupt aus dieser Wahlparty rauskommen, dass selbst meine Lebensgefährtin und ihre Tochter tätlich attackiert werden von Demonstranten, die diesen Quatsch, die einige sagen, zum Beispiel Herr Gabriel (ranghoher SPD-Politiker, Anm. d. Red.) und andere, wir seien Nazis oder derlei Ungeheuerlichkeiten mehr.“

Er unterstreicht: „Das ist im Grunde die Saat der Gewalt, die da von unseren politischen Gegnern gesät wird.“

Video zeigt Ausmaß des Hasses

Ein Video der AfD zeigt das ganze Ausmaß des Hasses innerhalb der Gegendemonstration:

Linksextreme prügeln 17-Jährige ins Spital

Besonders erschütternd: Bereits nach einer AfD-Abschlusskundgebung im niedersächsischen Northeim wurde laut Berichten deutscher Regionalmedien eine 17-jährige Teilnehmerin von Linksextremen brutal zusammengeschlagen, musste wegen eines Schädelhirntraumas ins Spital gebracht werden.

Einer der rund 30 Linksextremisten soll dem jungen Mädchen brutal in den Rücken getreten haben, anschließend wurde die AfD-Unterstützerin auf eine stark befahrene Straße geschubst. „Dem Opfer wurde ins Gesicht geschlagen, sowie brutale Tritte auf die Wirbelsäule zugefügt“, erklärte die AfD.

FPÖ und FLÖ gratulieren AfD

Auch in der AfD rumort es inzwischen: Die innerhalb der eigenen Partei stark umstrittene Co-Sprecherin Frauke Petry kündigte an, nicht der AfD-Fraktion im Bundestag angehören zu wollen.

Aus Österreich erhielt die junge Alternativ-Partei indes Glückwünsche von FPÖ-Boss Heinz-Christian Strache:

Kurz: „Ergebnis wenig überraschend“

„Die Ergebnisse von CDU, SPD und AfD sprechen eine klare Sprache und machen deutlich, dass man Probleme nicht ignorieren und sich hinter Statistiken und leeren Formeln verstecken darf“, betonte indes unser Kanzler Christian Kern (SPÖ).

Der VP-Spitzenkandidat und Integrationsminister Kurz betonte „Das Ergebnis ist für mich wenig überraschend. Es gibt in Deutschland bei vielen Unzufriedenheit mit der Position der Regierung in der Flüchtlingspolitik.“

Grüne über AfD entsetzt, Lob für Merkel

„Die Strategie der Medien und etablierten Umfrageinstitute, die AfD klein zu reden ist fehlgeschlagen. Es zeigt sich, dass man sich nicht von vermeintlich schlechten Umfragewerte verunsichern lassen soll. Abgerechnet wird am Wahltag“,  gratulierte die Spitzenkandidatin der „Freien Liste Österreich“ (FLÖ) Barbara Rosenkranz.

Die Grünen-Spitzenkandidatin Ulrike Lunacek gab sich indes entsetzt: „Der Einzug der AfD in den Bundestag ist für uns Grüne besorgniserregend. Nun werden in Deutschland wieder Rechtsextreme und Rechtspopulisten im deutschen Parlament vertreten sein.“ Zugleich lobte sie Bundeskanzlerin Angela Merkel: Diese habe „mit Besonnenheit und Standhaftigkeit“ das „Kanzlerinnenamt“ im Rahmen der Bundestagswahl „verteidigt“.

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