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Nach den „Wochenblick“-Berichten zu den Demonstrationen rund um den Kongress in Aistersheim am vergangenen Wochenende bestätigt jetzt auch die Polizei etliche Sachbeschädigungen, die offensichtlich von Linksextremisten begangen worden.

Außerdem veröffentlichte der „Wochenblick“ ein Video eines linksextremen Schlägers, das innerhalb kürzester Zeit viral ging, von Facebook jedoch zensiert wurde. Indes schrieben zahlreiche „Wochenblick“-Leser unserer Zeitung, gaben wertvolle Hinweise. Diese wurden an die Polizei weitergeleitet!

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Die Tat wurde angezeigt und die Ermittlungen laufen.

Linke randalierten wieder

Im Rahmen der linksextremen Demonstrationen gegen den Rechten-Kongresses „Verteidiger Europas“ in Aistersheim („Wochenblick“ berichtete) kam es zu mehreren Sachbeschädigungen.

So wurde zunächst das Verlagsgebäude der Zeitschrift „Info-DIREKT“, einem Medienpartner des Kongresses, mit Farbbeuteln beworfen. Die Front des Bauernhofs ist voll mit roten und schwarzen Farbflecken.

Kriegerdenkmal beschmiert

Außerdem wurde in Aistersheim ein Kriegerdenkmal beschmiert:

Linksradikaler attackiert Passant

Unglaublich: Als ein Passant das beschmierte Denkmal fotografierte und anschließend wegfahren wollte, blockierte ihm ein mutmaßlicher Linksextremist einfach mitten auf der Straße die Durchfahrt. Er stieg aus, provozierte den Fahrer, schlug ihm sogar durch das Fenster ins Gesicht, wie in folgendem Video zu sehen.

In den sozialen Medien zeigen sich Nutzer schockiert über die Attacke, teilen das Schock-Video! Es sei schlicht „beängstigend, wie gewalttätig Linksextremisten gegen vermeintlich Andersdenkende vorgehen“:

Schock-Video mehr als 2.500mal geteilt

Gestern postete der „Wochenblick“ dieses Video mit dem linksextremenen Schläger auf Facebook.

Danach fragten viele Leser fragten bei „Wochenblick“ nach, warum das Video nicht mehr abrufbar sei. Leider wurde das Video nach etwa zwei Stunden – es wurde in dieser kurzen Zeit über 2.500 Mal geteilt – kommentarlos gelöscht.

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Polizei bestätigt Ermittlungen

Eine Anfrage beim Sprecher der Landespolizeidirektion Oberösterreich David Furtner ergab, dass tatsächlich eine Anzeige gemacht wurde. In Zusammenhang mit einer Sachbeschädigung in Aistersheim kam es in diesem Falle offenbar zu einer Nötigung, Gefährlicher Drohung sowie einer versuchten Körperverletzung. Das Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung hat gemeinsam mit dem zuständigen Bezirkspolizeikommando die Ermittlungen aufgenommen.

Derzeit wird vermutet, dass es einen Zusammenhang mit der Demonstration gegen den Rechten-Kongress in Aistersheim gibt beziehungsweise, dass der Schläger ein Demonstrant sein könnte. Das Video wurde von einem Rechtsanwalt gesichert und der Polizei bereits übermittelt.

APA und Mainstream schweigen

Pikant: Während im Vorfeld des Rechten-Kongresses Mainstream-Medien eifrig über vorgeblich rechtsextreme Zusammenhänge berichteten, herrscht hinsichtlich der brutalen Attacke des Linksextremisten weiter eisernes Schweigen.

Auch die größte österreichische Nachrichtenagentur APA berichtete nicht explizit zu der schockierenden linksextremen Attacke (Stand 6. März, 19.03 Uhr). Es hieß stattdessen in der APA-Berichterstattung, der rechte Kongress habe Aistersheim „in einen Ausnahmezustand versetzt“. Ausgiebig zitiert wurden Gegner des Rechten-Kongresses. Der ORF befand es offenbar in erster Linie für nötig, über einen Sager des Grazer Vizebürgermeisters und Kongress-Referenten Mario Eustacchio (FPÖ) ausgiebig zu berichten.