Im gestrigen ORF-Report traf Dr. Manfred Haimbuchner (FPÖ) auf eine schlecht vorbereitete ORF-Moderatorin Susanne Schnabl. Gleich mehrmals kam sie aus dem Konzept. So bezeichnete sie den oberösterreichischen Landeshauptmann-Stellvertreter einmal fälschlicherweise als FPÖ-Klubchef. Wenig später musste sie Manfred Haimbuchner auch noch über die Lage Oberösterreichs aufklären. Die ORF-Moderatorin dachte, das Land würde an Tirol grenzen!

Oberösterreichs stellvertretender Landeshauptmann Dr. Manfred Haimbuchner sprach sich im gestrigen ORF-Report um ein weiteres gegen den Impfzwang aus. Sein Zugang sei ein positiver, er lasse sich nicht impfen. „Ich bin ein junger Mensch, ich gehöre nicht zur Risikogruppe. Es sollen zuerst jene geimpft werden, die sich impfen lassen wollen.“, erklärte Haimbuchner gegenüber ORF-Moderatorin Susanne Schnabl.

Schlecht vorbereitet?

Sie fiel im Gespräch mit dem Freiheitlichen gleich mehrmals aus dem Konzept. So bezeichnete sie ihn fälschlicherweise als FPÖ-Klubobmann, woraufhin Haimbuchner klarstellte: „Ich bin Landeshauptmann-Stellvertreter.“. Wenig später ließ Schnabl in Hinblick auf ihre Geografie-Kenntnisse tief blicken.

Haimbuchner erteilt ORF-Moderatorin Nachhilfe in Geografie

Die gebürtige Klagenfurterin dürfte mit Oberösterreich bisher wenig verbunden haben. So holte Schnabl im ORF-Report-Gespräch mit Dr. Manfred Haimbuchner aus: „Auch wenn wir uns Tirol anschauen und das grenzt ja bekanntlich an Oberösterreich…“. Dieser gab ihr eine kleine Nachhilfe-Lektion in Heimatkunde: „Wir grenzen nicht an Tirol. Wir grenzen an Salzburg, Niederösterreich und die Steiermark und im Norden an Tschechien und im Westen an Bayern!“

Haimbuchner: Lockdowns fahren das Land an die Wand

Für den ersten Lockdown habe Haimbuchner noch „vollstes Verständnis“ gehabt, denn: „Man hat nicht gewusst, wie sich dieses Virus entwickelt“. Doch jetzt stehe fest, dass die weiteren Lockdowns nichts bewirkt hätten.

Der Landeshauptmann-Stellvertreter zeigte sich besorgt über Österreichs Zukunft: „Man fährt jetzt die Wirtschaft gegen die Wand. Man fährt die Bildung gegen die Wand. Ich frage mich wirklich, was ist mit der nächsten Generation? Ich frage wirklich mich, was ist mit meinem Sohn Otto, der jetzt drei Jahre alt ist? Die zukünftige Generation wird das alles auslöffeln müssen. Und das ist sehr traurig. Und deswegen brauchen wir eine starke, freiheitliche Politik in diesem Land!“