Vorsichtigen Schätzungen zufolge haben am vergangenen Samstag 15.000 Menschen gegen die „im Entstehen begriffene Corona-Diktatur“ demonstriert. Die Veranstalter sprechen unter Berufung auf Polizeikreise gar von 50.000 Leuten. Für Sonntag 31. Jänner ist nun die nächste große Versammlung geplant.

In Kreisen der Corona-Maßnahmenkritiker herrscht Aufbruchsstimmung.

31. Jänner in Wien

Den Schwung möchte man nun scheinbar mitnehmen. Am 31. Jänner soll die nächste große Demonstration stattfinden. Schwerpunkt des Protests: Gegen Zwang – für die Freiheit! „Vor allem für Bürgerrechte, Grundrechte, Versammlungs- und Meinungsfreiheit,“ wie aus Veranstalterkreisen aus Wien dem Wochenblick verraten wird.

Auch wirklich unabhängige Journalisten rufen auf, sich für die Freiheit zu engagieren und den Protest am 31. zu unterstützen. Wochenblick-Redaktionsleiterin Elsa Mittmannsgruber: „Nicht nur unsere Freiheit als Privatperson, sondern auch als Journalisten steht nun auf dem Spiel. Dagegen müssen wir aufstehen. Wir stellen uns an die Seite jener, die für Bürger- und Freiheitsrechte friedlich eintreten.“ Und sie ruft auf, den 31. als Protesttag in Wien zu nutzen.

Regionale Proteste gehen ungehindert weiter

Unterdessen gehen die Proteste in allen Regionen Österreichs ohne Pause weiter. Tausende demonstrieren und spazieren täglich, „um endliche eine faire und offene Diskussion über die derzeitigen Maßnahmen anzustoßen“, wie es eine Demonstrantin in Baden bei Wien zum Ausdruck brachte.

Kein Tag vergeht ohne Spaziergänge und Protestaktivitäten. Der Wochenblick bietet mit seinem Demo-Kalender ein ganz spezielles Leserservice. Der Kalender ist  > hier < zu finden und wird täglich aktualisiert.

Große und übergreifende Proteste wären zudem aber wichtig, um den Leuten zu zeigen, wie viele Menschen in Summe auf den Beinen seien. Der Wochenblick berichtet über die Demo am 16. Jänner in Wien live, der „Live-Ticker“ kann hier nachgelesen werden:
https://www.wochenblick.at/grossdemo-gegen-corona-massnahmen-in-wien-live-ticker/