Gabriele Susanne Kerner, besser bekannt als „Nena“ ist wohl die wichtigste Ikone der Neuen Deutschen Welle. Als eine der ersten deutschsprachigen Künstlerinnen fand ihre Musik auch im englischen Sprachraum viel Anklang. Auch vierzig Jahre später ist sie der Bühne nicht müde – und kritisch wie eh und je. Denn: Egal, was die Regierung sagt – bei ihren Konzerten sind auch Ungeimpfte stets willkommen.

Nanu, kommt dem Mainstream jetzt bald die nächste berühmte Persönlichkeit aus der Kultur-Szene abhanden? Diesen Eindruck gewinnt man zumindest aufgrund eines aktuellen Facebook-Postings der Künstlerin, die in ihrer Karriere bereits über 25 Millionen Tonträger verkaufte. Die fünffache Mutter und Power-Frau spricht sich nämlich klar und deutlich für „Freiheit und Eigenverantwortung“ aus.

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Nena will „keine Zweiklassengesellschaft“ haben

In ihrem unverkennbar publikumsnahen Sprachstil adressiert sie ihre 350.000 Facebook-Abonnenten. Sie bekennt sich dazu, dass sie auf ihren Konzerten „auch weiterhin keine Zweiklassengesellschaft“ haben möge. Ihr seien alle Fans stets willkommen. Denn: „Ob du dich impfen lässt oder nicht, ist ganz allein DEINE Entscheidung und muss von jedem respektiert werden.“

Der Beitrag wurde in nur einem Tag mehr als 8.000-mal geteilt und über 3.000-mal kommentiert, die meisten davon fanden ihr klares Statement erfrischend. Unter den mehr als 17.000 Reaktionen sind bis auf etwa hundert allesamt positiv. Ein Nutzer schreibt etwa: „Danke für deine Haltung, liebe Nena! An dir sollten sich andere Künstler mal ein Beispiel nehmen. Die kommen immer nur unter ihrem Stein hervorgekrochen, wenn sie mit ihrer Meinung auf der sicheren Seite sind.“

Äußerungen wider die Panikmache schon im Herbst

Es ist übrigens nicht das erste Mal, dass Nena in den letzten Monaten einigen Widerstandsgeist durchklingen lässt. Im Oktober schrieb sie unter anderem folgende Zeilen: „Und ich habe meinen gesunden Menschenverstand, der die Informationen und die Panikmache, die von außen auf uns einströmen, in alle Einzelteile zerlegt. Und so ist es mir möglich, mich nicht hypnotisiert von Angst in die Dunkelheit ziehen zu lassen.“
Trotz „allem Wahnsinn den wir hier erleben“, so Nena damals, wisse sie, dass der „positive Wandel nicht mehr aufzuhalten ist.“ Obwohl sich die Künstlerin dabei nicht explizit über die aktuelle Corona-Krise äußerte, waren die Panikmacher und Schreiberlinge der Einheitspresse sofort zur Stelle. Gleich mehrere Blätter stempelten sie sofort zur „Corona-Leugnerin“Wochenblick berichtete damals über die kollektive Kernschmelze im Mainstream.
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