Gestern Abend fand auf Puls 24 ein Wahlduell zwischen Dominik Nepp (FPÖ) und Birgit Hebein (Grüne) statt. Bei der folgenden Abstimmung, wer mehr überzeugen konnte, gewann Dominik Nepp mit klarem Vorsprung. In einem gepfefferten Facebook-Kommentar stellt Vesna Schuster, Abgeordnete zum Niederösterreichischen Landtag, die Weltfremdheit mancher selbsternannter Feministinnen bloß.

Die niederösterreichische Landtagsabgeordnete Vesna Schuster trägt öfter einmal ihr Herz auf der Zunge. Das bringt ihr nicht nur in ihrem Wahlkreis immer mehr Sympathien ein. Dass eine Journalisten wieder einmal Frauen als arme Opfer darstellte, nur weil es ihr ideologisch in den Kram passte, will sie nicht gelten lassen. Mit ausdrücklicher Erlaubnis bringen wir ihren Facebook-Kommentar im Wortlaut:

Eva Linsinger (Innenpolitikchefin Profil) analysierte das Ergebnis und argumentierte damit, dass man nicht vergessen darf, dass hier Sexismus eine Rolle spielt. Denn bei Diskussionen wirken Männer immer stärker und überzeugender als Frauen. Ich dachte, ich höre schlecht. Ich habe die Nase gestrichen voll von solchen Aussagen.

Ganz klar und deutlich möchte ich mich als Frau von Fr. Linsingers Aussage distanzieren. Ich habe genug davon, dass Pseudofeministinnen immer wieder versuchen uns Frauen pauschal als Opfer darzustellen – als unfähige, kleine Wesen.

Wenn unsere Töchter von so manchen aggressiven, kriminellen und illegal Zugewanderten geschlagen, vergewaltigt und leider sogar getötet werden, melden sich Pseudofeministinnen kaum zu Wort. In solchen Fällen wird es aus dieser Ecke plötzlich sehr still und sie kommen nicht auf die Idee, das Wort Opfer oder Sexismus in den Mund zu nehmen. Ganz im Gegenteil … da bemüht man sich um die Täter (Männer), bildet Sesselkreise und gibt alles, um diesen zu helfen.

Dieses Verhalten empfinde ich persönlich als widerwärtig und gefährlich. Seit der unkontrollierten Zuwanderung von Männern aus einer Kultur, die mit unserer Westlichen nicht vereinbar ist, wo die Frau als Wesen zweiter Klasse gilt, gab es allerdings schon viele Frauenopfer. Aber sicher nicht bei einer Wahldiskussion!

Ich empfehle „Möchtegern-Feministinnen“ erwachsen zu werden, Verantwortung zu übernehmen und sich gegen die wahren Täter bei Straftaten gegen Frauen zu stellen. Feminismus ist nicht nur ein Aufkleber am Smartphone oder ein Button an der Jacke!

Die Aussage von Fr. Linsinger kommt in meine persönlichen Top 10 der „Feministinnen-Sager, die die Welt nicht braucht“.