Das zaubert Internet-Nutzern ein Lächeln auf’s Gesicht: Die Polizeimusiker aus Oberösterreich waren in Rom unterwegs und musizierten sich durch die Touristenzone.

Aber nicht nur das: Auch der Papst höchstpersönlich bekam von den musizierenden Beamten ein Ständchen gespielt!

Die Gendarmeriemusik Oberösterreich wurde am 4. Dezember 1951 offiziell mit Befehl des Landesgendarmeriekommandos für Oberösterreich gegründet und wird damit in diesem 67 Jahre alt.

OÖ-Polizeimusiker in Rom

In bekannter „Schmäh-Manier“ berichtete die Landespolizeidirektion Oberösterreich (LPD OÖ) über den Kurznachrichtendienst Twitter von ihrem Rom-Trip. Insbesondere auf Facebook ernteten die talentierten Polizisten für ihre Rom-Fotos reichlich „Gefällt mir“.

Auf Twitter und Facebook sollten die Nutzer zunächst  erraten, wo sich die oberösterreichische Polizei aufhält. Über 70 Prozent der Teilnehmer errieten auf Twitter aber bereits, dass es sich beim „geheimen“ Aufenthaltsort um das Kolosseum handeln könnte.

Ständchen für den Papst

Eine Portion Humor hat die Polizei immer parat: „Wenn unsere Polizeimusiker dem #Papst ein Ständchen spielen, teilen sie die Ehre auch mit Jungmusikern wie Victoria und #BudSpencer.“.

Kontakt zur Polizei steht für eine Zeitung an der Tagesordnung: „Wochenblick“-Redakteur Philipp Fehrerberger mit LPD OÖ-Sprecher und „Twitter-Cop“ David Furtner.

LPD OÖ: Die „Twitter-Cops“

Seit über einem Jahr ist die oberösterreichische Polizei verstärkt auf Twitter aktiv, zwitschert Herzerl und Bussis. Aber nicht nur das – aktuelle Geschehnisse lassen sich über den Kurznachrichtendienst deutlich schneller und effizienter an die Öffentlichkeit bringen.

Der „Wochenblick“ hat bei der Landespolizeidirektion Oberösterreich (LPD OÖ) vorbeigeschaut und sich die Medienarbeit der Polizei etwas genauer angesehen.