Erneut schockiert ein brutaler Mord Deutschland: Ein abgelehnter 20-jähriger Asylwerber soll in der Nacht zum Samstag einem 85-jährigen Rentner im Schlaf die Kehle durchgeschnitten haben! Zu der Horror-Tat kam es in der kleinen Stadt Wittenburg in Mecklenburg-Vorpommern. Bei dem Opfer handelt es sich um den Vater einer 20-Jährigen „Flüchtlingshelferin“, die den mutmaßlichen Täter als Pfleger für den 85-Jährigen vermittelt hatte. In den sozialen Medien zeigen sich zahlreiche Deutsche jetzt schockiert.

Der Afghane und das Opfer sollen sich laut Medienberichten gekannt haben. Im August 2018 war der 20-Jährige für eine Woche mit der Pflege des Rentners betraut worden. Zudem sollte der Migrant Hilfsarbeiten in dessen Haus durchführen.

Durch Babyfon erkannt

Nach der Tat, die sich offenbar am Samstagmorgen gegen 2 Uhr zutrug, floh der Afghane laut der „Bild-Zeitung“. Am Nachmittag soll er an der A24 bei Geesthacht in Schleswig-Holstein von der Autobahnpolizei aufgegriffen worden sein. Zuerst sei der Mann in ein Krankenhaus gebracht worden, anschließend habe sich herausgestellt, dass es sich bei dem 20-jährigen abgelehnten Asylbewerber um den Tatverdächtigen handelt. Jetzt sitzt er in U-Haft in Neustrelitz (Mecklenburg-Vorpommern).

Überführt werden konnte der mutmaßliche Täter durch ein Babyfon: Ein Haushaltshelfer hatte dort Aufnahmen der Tat gesehen und eilte anschließend zu dem schwer blutenden Rentner. Zuerst hatte der Haushaltshelfer angenommen, der Afghane habe den 85-Jährigen lediglich zudecken wollen! Als der Zeuge jedoch das ganze Ausmaß der Tat erkannte, befand sich der mutmaßliche Täter offenbar bereits auf der Flucht.

Afghane besaß Duldungsstatus

Pikant: Der Mann lebte zuvor in einer Asyl-Unterkunft bei Chemnitz (Sachsen), sein Asylantrag wurde bereits abgelehnt. Er besaß jedoch einen Duldungsstatus der sächsischen Behörden, der bis Ende Januar 2019 galt! In Sachsen gilt jedoch die sogenannte Residenzpflicht – der Afghane hätte sich demnach nur in diesem Bundesland aufhalten dürfen. Die Hintergründe und Motive des mutmaßlichen Täters, für den die Unschuldsvermutung gilt, sind noch unbekannt.

Bluttaten als „tägliche Randnotiz“

Nachdem die Tat am Wochenende öffentlich wurde, reagierten Netz-Nutzer fassungslos. Deutlich wird eine sich ausbreitende Überlastung, aber auch Abstumpfung angesichts der rasanten Zunahme brutaler Gewalttaten durch Migranten und Asylwerber in Deutschland.Das schlimmste daran ist, es lässt mich zunehmend kalt. Man könnte sagen solche Bluttaten geraten zur täglichen Randnotiz. Das macht mich sehr traurig“, stellt eine Facebook-Nutzerin bedrückt fest.

Der Tenor in dem sozialen Netzwerk ist eindeutig:

Ähnlicher Fall in Oberösterreich

Ein Oberösterreicher fühlt sich an eine ähnlich brutale wie kaltblütige Tat aus dem Jahr 2017 erinnert. Damals ermordete der 54-jährige Tunesier Mohamed H. ein gutgläubiges Pensionisten-Ehepaar. Der verurteilte Täter gab als Motiv an, er habe ein Exempel an der Gesellschaft und der FPÖ statuieren wollen, durch die er sich als Ausländer und Muslim diskriminiert gefühlt habe („Wochenblick“ berichtete unter anderem hier und hier).

Ein Sohn des getöteten Paares arbeitet in einer von einem FPÖ-Politiker geführten Abteilung des Landes. In der Wohnung des alten Ehepaars war ein Foto des Mitarbeiters mit FPÖ OÖ-Parteichef Manfred Haimbuchner zu sehen, weshalb der dort verkehrende Mohamed H. ein Naheverhältnis vermutete – offenbar das unausgesprochene Todesurteil für das nichtsahnende Ehepaar.

Killer galt als „Vorzeige-Beispiel“ für Integration

Die beiden Pensionisten hatten zuvor gutgläubig bei dem Tunesier Bio-Lebensmittel gekauft. Zur Lieferung durfte er ihr Haus betreten. Bei der letzten Zustellung brachte der Lieferant einen Gurt, einen mit Schrauben bespickten Holzstock und ein Messer mit. Er erdrosselte die alte Dame und metzelte mit Stock und Messer ihren Gatten nieder. Dann legte er Feuer im Haus, wollte so die Leichen verbrennen.

Der 54-jährige arbeitete in einem Bio-Lebensmittel-Laden, kam 1989 nach Österreich. Pikant: Er galt in der Öffentlichkeit als Vorzeigebeispiel für „gelungene Integration“. Im Juni diesen Jahres wurde er am Landgericht Linz rechtskräftig zu lebenslanger Haft verurteilt.