Die SPÖ-Ortsgruppe Langenzersdorf richtete dieser Tage Glückwünsche an ihre Genossen der SPÖ Graz aus, nach dem diese bei ihrer Kundgebung am 1. Mai ein „Gabalier-Lieder-Verbot“ verhängt hatte („Wochenblick“ berichtete).

Die Langenzersdorfer fänden es laut eigenen Aussagen gut, dass „die Musik dieses rechten Künstlers untersagt“ wurde. Am Donnerstag legten sie dann noch einmal nach, fordern ein „Hausverbot für Gabalier in Langenzersdorf“…

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„Hausverbot für den Alpen-Kevin“

„Gabalier entblödet sich nicht, es als Faschismus zu bezeichnen, wenn seine grottenschlechte Musik nicht auf SPÖ Veranstaltungen gespielt wird. Er scheint ein unbegabter Verharmloser zu sein und bestätigt damit unsere Ablehnung“, schreiben sie dazu.

Ständige Skandalauftritte

Der Ton ihrer Nachrichten ist dabei nichts Neues, fallen die Langenzersdorfer SPÖler doch immer wieder durch Hass-Attacken und Diffamierungen Andersdenkender auf. Der „Wochenblick“ hat die Vorgehensweise der Ortsgruppe bereits detailliert beleuchtet.

Gabalier reagierte auf Verbot seiner Lieder

Der Volks Rock´N´Roller reagierte indes mit einer Videobotschaft auf das Verbot seiner Lieder bei der Kundgebung der SPÖ Graz.