Ein Marokkaner tritt am Salzburger Hauptbahnhof nach einem Hund – weil er sich gestört fühlte. Leider kein Einzelfall in Österreich, der Hundehass nimmt zu.

Der 33-jährige Marokkaner attackierte aus dem Nichts heraus den Hund des einheimischen 32-Jährigen. Das Herrchen ließ das nicht auf sich sitzen und attackierte seinerseits den Marokkaner.

Beide Männer wurden unbestimmten Grades verletzt. Der Afrikaner an der Hand und der Österreicher im Gesicht – sie wollten sich aber nicht im Krankenhaus behandeln lassen!

Köder-Katastrophe in Kirchdorf

Die Meldungen über Hundehasser häufen sich in letzter Zeit immer mehr. So mussten erst kürzlich Hundehalter in Kirchdorf an der Krems um ihre Vierbeiner zittern. Ein Unbekannter hat mit Gift präpariertes Fleisch im Hofwiesen-Park verteilt.

Brutale Messer-Attacke auf Hund

Ebenfalls in Kirchdorf an der Krems kam es zu einer brutalen Messerattacke auf einen unschuldigen Labrador. Das gutmütige Tier wurde angelockt und dann mit einem messerähnlichen Gegenstand schwer verletzt. Der Hund erlitt Stichverletzungen im Flanken- und Schwanzbereich.

Im November verteilte ein Unbekannter in Kirchdorf Todes-Köder, die mit Birkenzucker präpariert wurden. Was für Menschen ein kalorienarmer Zuckerersatz ist, wirkt auf Hunde wie ein tödliches Toxin. Ein Hund verendete sogar an den Giftködern.

Rasierklingen in Wurst

Ob es sich bei den beiden Vorfällen um den selben Täter handelt ist derzeit noch unklar, da in beiden Fällen der Täter nicht gefasst werden konnte.

ACHTUNG! Hundehasser versteckt in Steyr Rasierklingen!

Den Tod bringende Wurststückchen

In Steyr ging ein Tierhasser letztes Jahr sogar so weit, Wurststückchen mit Rasierklingen zu spicken um den Hunden ein besonders qualvolles Ende zu bereiten. Der Täter warf die Wurstpakete in einen privaten Garten.

Woher dieser Hass auf Hunde rührt ist oftmals unklar. Viele Täter haben schlechte Erfahrungen mit Hunden gemacht oder haben eine perverse sadistische Ader. Aber auch der kulturelle Hintergrund der Täter ist in vielen Fällen ausschlaggebend.

„Die Tiere sind unrein“: Hunde in Muslim-Vierteln massenhaft vergiftet

Muslim-Hass auf Hunde

Im muslimische Glauben haben Hunde keinen guten Stand. Sie gelten ähnlich wie Schweine als unrein und viele gläubige Muslime fürchten und hassen Hunde. In Pakistan werden die Tiere etwa in den Straßen getötet und die Körper zum Entsorgen mit Baggern wie Bauschutt auf LKWs verladen.

In der spanischen Stadt Lerida dagegen werden Hundebesitzer beim Ausführen ihrer Tiere von selbst gebildeten Bürgerpatrouillen begleitet. Die Polizei blieb nach Übergriffen seitens Muslimen auf Hundebesitzer und spätere Massenvergiftung von Hunden untätig.

Massenvergiftungen in Spanien

Hunde verstoßen gegen die Freiheit ihrer Religion, sind die Muslime dort der Meinung und fordern ein Verbot der Tiere auf öffentlichen Plätzen und in Bussen.

Auch aus Teilen der westlichen Welt häufen sich die Berichte, dass in muslimisch geprägten Stadtteilen Hunde unerwünscht sind. In Manchester etwa wurden Flugblätter verteilt mit der Aufschrift: „Das ist jetzt islamische Zone. Führen Sie hier nicht Ihren Hund aus! Muslime mögen keine Hunde!“

Hundehassende Muslims

In den USA und in Kanada haben sich muslimische Taxi- und Busfahrer geweigert, Blindenhunde mitzunehmen. Sie würden eher kündigen als einen Hund zu befördern, hieß es in Medienberichten.