Eine Woche vor der EU-Wahl 2019 erschütterte der „Ibiza“-Skandal die österreichische Innenpolitik und erzeugte ein Nachbeben bis weit über die Grenzen hinaus. Mit einer Medienkampagne sollten die österreichische Regierung gesprengt und die Freiheitliche Partei (FPÖ) zerstört werden.

Von Wochenblick-Chefredakteur Christian Seibert 

Werbung

Wichtiger Partner ging verloren

Die „Blauen“ rehabilitierten sich mit einem beachtlichen Ergebnis bei der EU-Wahl, doch verloren einen bedeutenden Partner. Österreichs größtes Boulevard-Blatt, das in der Entstehung des Skandals auch eine Rolle gespielt haben könnte…

Die Nachricht schlug ein wie eine Bombe. Es war der 17. Mai 2019 um Punkt 18 Uhr, als ein Video den österreichischen Vizekanzler HC Strache (FPÖ) und seinen Privatfreund und Parteikollegen Johann Gudenus bei einem Treffen mit einer angeblichen russischen Oligarchin aus dem Jahr 2017 zeigte. Der illegal erstellte Sieben-Minuten-Mitschnitt des stundenlangen Materials wurde ausgewählten Medien rund um die „Süddeutsche Zeitung“ und dem „Spiegel“ zugestellt.

Sichern Sie sich jetzt HIER das neue „Wochenblick“-Magazin um nur 7,00 Euro – Auslieferung erfolgt sofort!

Bestellung per Mail: magazin@wochen-blick.at