Hunderttausende Nebenwirkungen und mehrere tausend Todesfälle unter Corona-Impflingen soll es mittlerweile geben. Aber der Mainstream kehrt diese Geschichten gerne unter den Teppich. Dank origineller Zählweise drohen viele Fälle unerkannt zu bleiben. Dabei wäre es gerade für Hinterbliebene wichtig, endlich Gewissheit zu erlangen. Das bringt ihnen den geliebten Menschen zwar nicht wieder – aber immerhin den kleinen Trost, dass Ursachenforschung dabei helfen kann, dass andere Familien keinen ähnlich schweren Schicksalsschlag durchmachen müssen. Mit einer Meldestelle schafft eine Gruppe mutiger Ärzte nun erste Abhilfe.

  • Neue Meldestelle wird Beweise für Zusammenhang zwischen Impfung und Todesfällen zusammentragen.
  • Namhafte Wissenschaftler und Mediziner, darunter auch Prof. Bhakdi, klären Todesfälle für Angehörige auf
  • Pathologe stellt Anleitung für die Obduktion von nach Impfung verstorbenen bereit
  • Informationen sollen zu offener und sachlicher Diskussion beitragen

Den Vorstoß wagt der „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie, e.V.“ (MWGFD) vor dem Hintergrund, dass es „noch nie in der Geschichte der Medizin […] eine derart hohe Zahl von schweren Nebenwirkungen sowie in zeitlichem Zusammenhang mit einer Impfung aufgetretenen Todesfällen“ gegeben habe. Daher sei es „Pflicht als Mediziner und Wissenschaftler hier für Aufklärung zu sorgen“ und möglichst allen Angehörigen mutmaßlicher Impf-Todesfälle ihre Unterstützung anzubieten. 

Bringen Obduktionen umstrittene Not-Zulassung zu Fall?

Der Mut-Ärzte-Verein weist im Beschreibungstext auch darauf hin, dass eine „hinreichende Zahl von Beweisen“ durchaus auch zum Stopp der nur per „Notfallzulassung“ ausgestatteten COVID-Impfstoffe führen könnte. Damit würde weiteren Menschen eine schwerwiegende Nebenwirkung oder gar ein Ableben in zeitlicher Nähe zur Impfung erspart. Um das Angebot möglichst niederschwellig für die Trauernden zu gestalten, stattet man das neue Institut samt Meldestelle mit einer vertraulichen Telefon-Hotline und E-Mail-Adresse aus.

Unter der Leitung von Prof. Arne Burkhardt, Facharzt für Pathologie in Reutlingen, soll das Institut „ab sofort weiterführende pathologische bzw. histologische Untersuchungen“ durchführen können, um die Todesursache im Zusammenhang mit der COVID-Impfung zu ermitteln. Das Hauptaugenmerk richte sich auf Komplikationen in Verbindung mit Blutgerinnungsstörungen, aggressive Gefäßstörungen, Herzmuskelentzündungen sowie weiteren besonderen Entzündungsreaktionen, Autoimmunreaktionen und in Organen abgelagertes Fremdmaterial als Folge der Impfung.

Juristische und medizinische Unterstützung für Angehörige

Zur Abklärung will man auf spezielle Verfahren am Stand der Wissenschaft setzen und im Falle auch mit anderen Laboren und Instituten zusammenarbeiten. Vor Ort will man die feingeweblichen, histologischen Untersuchungen durchführen, während Obduktionen aus logistischen Gründen in der Regel an einem pathologischen Institut oder einer Gerichtsmedizin-Einrichtung in der näheren Umgebung des Toten erfolgen. Die unterschiedlichen Möglichkeiten, wie man eine solche Obduktion an einem Institut nach Wahl verlangen kann, werden auf der MWFGFD-Seite ausführlich beschrieben.

Von den Toten für die Lebenden lernen

Die Mut-Ärzte unterstreichen die Wichtigkeit der Untersuchung vieler Todesfälle in einem zeitlichen Zusammenhang zur Impfung. Denn: „Wie es ein wichtiger Leitspruch der Pathologie formuliert, lernen wir von den Toten für die Lebenden“. Es sei dringlich nötig, Klarheit zu gewinnen, ob „die Impfung und der Tod eines Menschen in unserem Land irgendwie ursächlich zusammenhängen“. Hierfür biete man juristische und medizinische Unterstützung für alle Angehörigen an, die einen Todesfall zu betrauern hätten.

Zu erreichen ist die Meldestelle unter [email protected] sowie unter 0851-2009 1430 (aus Deutschland) bzw. 0049-851-2009 (aus dem Ausland). Bei telefonischer Meldung stehen kompetente Ansprechpartner von Mo-Do 9-11 & 17-19 Uhr sowie Fr 9-11 Uhr zur Verfügung. 

Kritische Ärzte und Forscher mit wichtigem Auftrag

Beim MWGFD handelt es sich um einen überparteilichen Zusammenschluss von Ärzten und anderen medizinisch tätigen Personen mit Wissenschaftern, die sich in Forschung und Lehre mit den Themen Gesundheit, Freiheit und Demokratie beschäftigen, um dem gesundheitlichen und sozialen Wohl der Bevölkerung zu dienen. Neben der Einholung und Verbreitung vertrauenswürdiger Informationen zu medizinischen und gesellschaftlichen Fragen, bemüht man sich auch um eine ideelle Unterstützung Gleichgesinnter. Der Verein wird durch Spenden finanziert.

Bekannte Experten

Unter den Mitgliedern der Gruppe befinden sich einige bekannte Experten, die sich als kritische Stimmen gegenüber den offiziellen Corona-Narrativ einen Namen machten. Neben Arne Burkhardt gehören dazu etwa der renommierte Infektionsepidemiologe Sucharit Bhakdi, der Virologe Martin Haditsch oder der klinische Psychologe Harald Walach, der unlängst mit einer bahnbrechenden Maskenstudie für Aufsehen sorgte. Auch Experten aus anderen Bereichen wie der für seine scharfe Lockdown-Kritik bekannt gewordene Wirtschaftsprofessor Steffen Homburg schlossen sich der Gruppe an.

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