Eine Wochenblick-Leserin hat einen kritischen Brief aufgesetzt und an Bundespräsident Alexander Van der Bellen, Bundeskanzler Sebastian Kurz sowie Bildungsminister Heinz Faßmann und Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein gesendet. Sie hofft darauf, dass auch andere Eltern den Mut finden, ihre Meinung zu äußern und gegen die Corona-Zwangsmaßnahmen an den Schulen aufzustehen, die den Kindern schaden. Damit der Brief „nicht nur im Papierkorb der Politiker landet“, bat sie darum, dass der Wochenblick den Brief veröffentlicht.

  • Kinder leiden unter den fragwürdigen Maßnahmen
  • Empfehlungen und Eigenverantwortung statt Zwangs-Maßnahmen
  • Brief der neunjährigen Tochter

In ihrem Schreiben schildert die Mutter einer Neunjährigen, wie die Corona-Maßnahmen die Kinder in ihrem Lernfortschritt beeinträchtigt haben und fordert, dass die Maßnahmen an Schulen endlich aufgehoben werden. Sie beruft sich darauf, dass diese aus wissenschaftlicher Sicht nicht haltbar wären.

Kinder leiden unter Maßnahmen

Die Maßnahmen würden dem Kindeswohl schaden und ihre Gesundheit sei durch das Maskentragen gefährdet, weil die Sauerstoffzufuhr durch die Maske reduziert sei. Kinder sind keine Super-Spreader führt sie ins Treffen und auch, dass die Risikogruppen bereits geimpft seien. Wozu sollen die Kinder weiterhin unter diesen Maßnahmen leiden? Sie fragt auch, warum sich die Kinder, die keine Symptome haben, ständig testen lassen müssen, wo die Aussagekraft der Tests doch zumindest mangelhaft wäre.

Möchte Kind nicht gefährden

„Ich kann mein Kind nicht diesen fragwürdigen, gesundheitsschädlichen Maßnahmen aussetzen. Ich möchte mein Kind nicht dadurch gefährden“, erklärt sie besorgt. Sie befürchtet, dass der Präsenzunterricht womöglich bald an den Impfstatus der Kinder geknüpft wird und appelliert an die politisch Verantwortlichen, die wissenschaftlichen Erkenntnisse, dass Kinder eben keine Super-Spreader sind und durch Covid auch nicht bedroht sind zu berücksichtigen. Erst kürzlich sprachen sich honorige Mut-Ärzte gegen die Impfung von Kindern aus, wie Wochenblick berichtete. Sie wiesen vor allem auch auf die schlimmen Nebenwirkungen der Impfungen gerade bei Kindern hin.

Empfehlungen statt Zwangs-Maßnahmen

Auch die neu auftretenden Mutationen sollen den Schulbetrieb nicht beinträchtigen, da man aus anderen Ländern wisse, dass es möglich ist, die Schulen auch ohne Maßnahmen offen zu halten. Sie spricht sich gegen die Zwangs-Maßnahmen aus und betont, dass Empfehlungen ausreichen würden und man wieder auf Eigenverantwortung setzen solle. „Ich und viele Eltern bitten Sie herzlich darum, wir appellieren an ihre Menschlichkeit, die Gesundheit unserer unschuldigen Kinder nicht unnötig aufs Spiel zu setzen“, fordert sie abschließend in ihrem Brief.

Brief der neunjährigen Tochter

Auch ihre kleine Tochter hat einen kurzen Brief an Bildungsminister Heinz Faßmann geschrieben. Die Regeln in der Schule seien unnütz und viele würden diese auch nicht akzeptieren. „Es ist gemein, dass nicht jeder seine Meinung sagen darf“, hält sie fest. Man dürfe selbst über seinen Körper bestimmen und „Sie können uns nicht zwingen uns zu impfen“, schreibt die neunjährige Schülerin.

Nachstehend die E-Mail und der Brief der besorgten Mutter, die darauf hofft, dass ihr Brief auch anderen Eltern Mut macht, sich gegen die Maßnahmen zu wehren.

Die E-Mail der besorgten Mut-Mama

Liebes Team vom Wochenblick,

Erstmal ein großes ‚DANKE‘ für eure tolle Arbeit, ich lese eure
Berichte täglich über Telegram.

Ich bin Mutter, meine Tochter (9 Jahre ) geht zur Volksschule in
Österreich und gestern habe ich mir die Mühe gemacht
einen Brief an Fassmann, Kurz, Mückstein und Van der Bellen zu
schreiben, habe ihn heute per Post abgeschickt.

Vermutlich werde ich damit nicht allzu viel erreichen, was die
sinnlosen Massnahmen an Schulen angeht, wahrscheinlich werden ihn die Politiker ignorieren…, aber ich habe zumindest etwas gesagt zu diesem Missstand.

Ich wollte euch fragen, ob ihr den Brief veröffentlichen wollt,
bitte ohne meinem Namen darunter, um so vielleicht auch anderen Eltern Mut zu machen und zu zeigen, dass wir nicht schweigen dürfen, vor allem, wenn es um unsere Kinder geht.

Im Anhang sende ich euch diesen Brief, in der Hoffnung, dass er mehr Menschen erreicht, und dass er nicht nur im Papierkorb der Politiker landet…

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