Ab sofort sollen Kinder einmal wöchentlich die umstrittenen Corona-Tests in den Schulen durchführen müssen. Die Regierung betont vorerst noch die „Freiwilligkeit“. Dass diese Beteuerungen nichts wert sind, haben die Bürger letztes Jahr mehrfach erlebt. Jetzt können besorgte Eltern und Erwachsene auf www.freiheit2021.at mit ihrer Unterschrift protestieren.

Die Petition wurde von der Zeitung „Wochenblick“ gestartet. Zahlreiche Leser hatten sich an die Zeitung gewandt und waren verzweifelt, „weil die Regierung nun auch die Jüngsten den sinnlosen Tests aussetzen wird“, wie es eine Leserin aus dem Mühlviertel formulierte.

Petition hier unterschreiben

Unter https://www.freiheit2021.at kann die Petition ab sofort unterschrieben werden. Ziel ist es mehrere tausende Unterschriften zu sammeln, um damit zu dokumentieren, dass unzählige Menschen die Testverpflichtung für Kinder ablehnen.

Auf Politiker-Versprechen ist ein Verlass

„Wochenblick“Redaktionsleiterin Elsa Mittmannsgruber erinnert, dass auf Versprechen von Regierungspolitikern kein Verlass ist: „Die ‚Freiwilligkeit‘ dieser Regierung kennen wir schon. Freiwillige Masken, dann plötzlich Maskenpflicht. Freiwillige Massentests und als die Bevölkerung fern blieb, erfand man das ‚Freitesten‘. Als das die Opposition im Parlament gekippt hat, führt man jetzt das ‚Eintrittstesten‘ ein.“

Ebenso werde es beim Testen bald in einen Test-Zwang übergleiten. „Und wir erleben ja jetzt auch schon den fließenden Übergang zum Impf-Zwang. Zuerst langsam, schleichend, durch die Hintertür. Ohne Impfung darf man nicht in den Flieger, die ersten Chefs entlassen schon ihre Mitarbeiter.“

Für Schüler, die sich nicht impfen oder testen lassen wollen, dürfe es auch in Zukunft keine Nachteile geben.

Unterstützt wird die Petition von der Zeitung „Wochenblick“. Wer sich für die Wochenzeitung interessiert, kann hier ein Schnupper- oder Jahresabo abschließen.