Am Samstag kam es im 20. Wiener Gemeindebezirk zu unschönen Szenen rund um eine betrunkene Nigerianerin. Die 19-Jährige wollte einen Taxifahrer nicht bezahlen und begann auf diesen einzuprügeln. Auch ein zu Hilfe gerufener Polizist wurde durch Spucken, Kratzen und Beißen attackiert. Der Dame erschien das Leben ihrer Mitmenschen wohl nicht so wertvoll – sie wurde vorläufig festgenommen.

In einer Ausnüchterungszelle wurde der Nigerianerin die Gelegenheit gegeben, ihren Rausch auszuschlafen. Zuvor war sie auf einen 47-jährigen Taxilenker losgegangen, weil sie den Fuhrlohn in der Höhe von 15 Euro nicht bezahlen wollte. Es kam zu einem Streit, im Zuge dessen sie auf den Taxler einschlug und ihn kratzte. Er rief die Polizei.

Nigerianerin begann wild zu toben

Als ein Polizeibeamter schlichtend eingreifen wollte, eskalierte die Situation vollständig. Die Schwarzafrikanerin schlug den Beamten ins Gesicht. Als dieser die vorläufige Festnahme aussprach, begann sie zu toben, zu spucken, beißen und kratzen. Unter Anwendung von Gewalt konnte sie schließlich abtransportiert werden. Die Nigerianerin wird wegen verschiedener Delikte angezeigt.

Mehrere Vorfälle in jüngster Zeit

Über die Bedeutung menschlicher Leben ist man sich offenbar uneinig, auch wenn speziell die BLM-Bewegung ihre Anliegen in dieser Sache recht vehement vorträgt. So biss jüngst eine nigerianische Schwarzfahrerin in Kassel eine Polizistin. Nahe München trat ein Somalier einer Schaffnerin wuchtig in den Bauch. In Fulda packte ein somalischer Schwarzfahrer einen Schaffner und schüttelte ihn durch.