Nina Proll macht sich für die Kinder stark und stellt sich hinter die Initiative „Wir zeigen unser Gesicht“. In ihrem Posting auf Instagram ruft sie dazu auf am morgigen „Aktionstag für Kindergesundheit“ teilzunehmen. Am Platz der Menschenrechte und am Maria-Theresien-Platz in Wien geht es am Samstag um 13 Uhr los. Mit tausenden Gleichgesinnten und einigen Prominenten will die Initiative ein sicht- und hörbares Zeichen gegen das Experiment mit den notfallzugelassenen Gentechnik-Impfstoffen an den Kindern setzen. 

  • Nina Proll ruft zur Teilnahme am „Aktionstag für Kindergesundheit“ auf
  • Am Platz der Menschenrechte und am Maria-Theresien-Platz in Wien startet am Samstag, den 24. Juli, ab 13 Uhr das Programm
  • Auch Roland Düringer hat bereits auf die Aktion aufmerksam gemacht
  • Nebenwirkungen und Spätfolgen der Impfung von Kindern laut Initiatorin nicht absehbar

Maßnahmenkritikerin mit Haltung

Nina Proll ist für ihre Kritik an den überschießenden und fragwürdigen Corona-Maßnahmen bekannt. Unlängst hat sie aufgrund der Verschärfung der Testpflicht für Kinder in Wien scharfe Kritik in Richtung des Wiener SPÖ-Bürgermeisters Michael Ludwig, sowie an Kanzler Kurz und Gesundheitsminister Mückstein geäußert (Wochenblick berichtete). In den vergangenen Monaten sorgte sie mit pointierten Aussagen immer wieder für Aufsehen und nahm auch an der #allesdichtmachen-Kampagne mit einem satirischen Video-Beitrag teil. Dass sie nun auch ihr Gesicht für den „Aktionstag für Kindergesundheit“ zeigt, ist eigentlich nur die konsequente Fortführung dessen, was sie seit Monaten tut: sich mit Mut und Rückgrat gegen das Corona-Regime stellen!

Aufruf zur Teilnahme

„Morgen! Zeigen wir unser Gesicht“, animiert die Mut-Schauspielerin zur Teilnahme am „Aktionstag für Kindergesundheit“. Sie fordert damit ALLE auf, am Samstag zahlreich in Wien zu erscheinen, um gemeinsam die Kindergesundheit zu unterstützen und zu schützen.

 

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Am morgigen Samstag, den 24. Juli wird das Programm am Platz der Menschenrechte und am Maria-Theresien-Platz um 13 Uhr beginnen. Expertenvorträge sollen dabei über das Risiko-Nutzen-Verhältnis der Impfung aufklären. Für musikalisches Programm und die Unterhaltung der Kinder (Basteln, Hüpfburg, …) wird ebenfalls gesorgt sein. Prominente Unterstützer haben sich laut den Organisatoren bereits angekündigt. Roland Düringer war erst vor einigen Tagen in einer #wirzeigenunserGesicht-Videobotschaft zu sehen, in der auch er aufforderte: „Zeig auch DU dein Gesicht!“

Risiken der Kinder-Impfung nicht abzuschätzen

Die Initiatorin der Aktion „Wir zeigen unser Gesicht“ ist die Allgemeinmedizinerin Dr. Maria Hubmer-Mogg (Wochenblick berichtete). Als Ärztin habe sie sich die Zulassungspapiere der Notfallzulassung in den USA angesehen. Bei der an Kindern und Jugendlichen durchgeführten Studie habe sie vor allem die niedrige Probandenzahl schockiert, durch die nicht alle Nebenwirkungen gefunden werden könnten. Auch eine notwendige Langzeitbeobachtung habe es nicht gegeben. Die zukünftigen Risiken seien nicht abschätzbar. Ärzte und Juristen rund um Dr. Hubmer-Mogg rufen daher mit der Initiative #wirzeigenunserGesicht dazu auf, zum Schutz der Kindergesundheit gegen die Corona-Impfung von Kindern mobil zu machen.

Hier der Aufruf der Initiatorin von #wirzeigenunserGesicht Dr. Maria Hubmer-Mogg:

 

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