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Der Brand der Pariser Notre-Dame schockt noch immer die Welt! Zwar konnte der Brand gestoppt werden, doch historisch sehr wertvolle Bauelemente scheinen für immer verloren zu sein. Elf Stunden wüteten die Flammen, die teils mittelalterliche Dachkonstruktion wurde weitestgehend zerstört. Pikant, doch von den Mainstream-Medien verschwiegen: Es handelte sich bei diesem Kirchenbrand um keinen Einzelfall! Auch andere Hintergründe werden unter dem Teppich gekehrt.

Bereits am 17. März brannte die zweitgrößte Pariser Kirche Saint-Sulpice im sechsten Pariser Arrondissement.

Brandstiftung in wichtiger Kirche

Der Parteiführer der Republikaner, Laurent Wauquiez, sprach damals laut „Frankfurter Allgemeiner Zeitung“ (FAZ) von einem „Angriff auf die Christenheit“. Michel Aupetit, Erzbischof von Paris, warnte indes vor vorschnellen Urteilen. Bis heute ist die Ursache für den Brand in Saint-Sulpice offiziell unbekannt – in der Kirche sind einige der wichtigsten Adelsfamilien Frankreichs begraben. Es soll sich jedoch definitiv um Brandstiftung gehandelt haben.

Laut der FAZ werden heute – pro Tag – durchschnittlich drei französische Kirchen Opfer von Vandalismus. Seit Beginn des Jahres sollen sich die Attacken laut dem US-amerikanischen Nachrichtenmagazin „Newsweek“ spürbar gehäuft haben.

„Wachsende Feindseligkeit“

„Ich denke, es gibt eine wachsende Feindseligkeit in Frankreich gegen die Kirche und ihre Symbole. Sie scheint sich gegen das Christentum und die Symbole der Christenheit insgesamt zu richten“, zitiert die Zeitung Ellen Fantini, die Geschäftsführerin der unabhängigen „Beobachtungsstelle gegen Intoleranz und Diskriminierung von Christen in Europa“. Es handelt sich dabei um ein in Wien ansässiges Dokumentationsarchiv.

Besonders erschütternd: Im Sommer 2016 stürmten zwei Islamisten eine Kirche in der nordfranzösischen Stadt Saint-Étienne-du-Rouvray ein Gotteshaus, schlitzten dem katholischen Prieser vor dem Altar und im Angesicht der gläubigen Christen die Kehle auf, töteten ihn auf bestialische Weise („Wochenblick“ berichtete).

Mit Gasflaschen gefüllter Wagen

Pikant: Erst am 12. April wurde eine Islamistin, die mit Komplizen zuvor einen Anschlag auf Notre-Dame verüben wollte, wegen früherer Vergehen verurteilt. Sie versuchte 2016  offenbar mit zwei weiteren radikalen Muslim-Frauen einen nahe der Kathedrale Notre-Dame abgestellten sowie mit sechs Gasflaschen gefüllten Personenwagen in die Luft zu jagen. Die Behörden konnten den Anschlag rechtzeitig verhindern.

Die drei Frauen sollen laut Medienberichten vom „Islamischen Staat gesteuert worden sein. Aufgrund früherer islamistischer Umtriebe wurde die Frau nun gemäß „The Journal“ zu acht Jahren Haft verurteilt. Am 23. September soll der Prozess zum versuchten Anschlag beginnen.

War Brand von Notre-Dame Racheakt?

Netz-Nutzer mutmaßen nun, dass es sich beim Brand von Notre-Dame und einen Racheakt radikaler Muslime gehandelt haben könnte. Offizielle Stellen gaben indes bereits kurz nach dem Ausbruch des verheerenden Brandes bekannt, dass das Feuer wahrscheinlich durch Fahrlässigkeit verursacht wurde. Deutschsprachige Mainstream-Medien verschweigen die brisanten Hintergründe.

„Allahu Akbar“ und Kirchenbrand

Bereits zum Jahreswechsel 2016/17 hätte eine Kirche in der deutschen Stadt Dortmund beinahe Feuer gefangen – Syrer feierten in der Nähe, skandierten „Allahu Akbar“ („Wochenblick“ berichtete).