Die Öffentlichkeit reagierte schockiert auf die Nachricht vom Tod eines 13-jährigen Mädchens in einem Schulbus im deutschen Büchelberg. Die junge Schülerin trug eine Corona-Schutzmaske als sie plötzlich zusammenbrach und etwas später im Krankenhaus verstarb. Die Obduktion soll kein klares Ergebnis erbracht haben – seither gibt es keine weiteren Auskünfte der Behörden.

Am 11. September berichtete die Zeitung „Die Rheinpfalz“ vom Ergebnis der gerichtsmedizinischen Untersuchung. Beziehungsweise gab es nichts zu berichten, denn die Obduktion habe kein eindeutiges Ergebnis zur Todesursache geliefert. Dafür hätte die Staatsanwaltschaft geäußert, dass die „genaueren Untersuchungen“ eine längere Zeit benötigen würden. Wir kennen zwar nicht viele Fälle, wo eine Obduktion drei Wochen oder länger dauert, nehmen die medizinische Meinung der Staatsanwaltschaft aber zur Kenntnis. Die medizinisch sicher auch nicht sattelfeste Wikipdia schreibt dazu: „Eine Obduktion dauert je nach Todesursache und Komplexität meist zwei bis drei Stunden, längstens vier Stunden.“

Facharzt beschreibt wie es zum Tod kommen kann

Der HNO-Arzt Dr. Bodo Schiffmann kommentierte den Zwischenstand der Ermittlungen in einem Video wie folgt:

Es gibt Masken ohne medizinsichen Sinn, die aber Menschen schädigen. Es ist bereits ein 13-jähriges Kind gestorben, weil es eine Maske getragen hat. Das Kind ist obduziert. In dem Obduktionsergebnis gab es kein Ergebnis, außer dass dieses Kind eine Maske trug. Kinder können es ganz schlecht ausgleichen, wenn sie zu viel CO2 zurückatmen. Sie fangen dann an, einen falschen Atemantrieb zu entwickeln und sie merken nicht, wenn sie quasi ersticken und es gibt Störungen in der Niere, der Elektrolyte und es gibt Störungen der Herzfrequenz. Und dann fällt man einfach um und ist tot.

Faktenchecker erbost über abweichende Meinungen

So genannte Faktenchecker wie die linkstendenziöse „Mimikama“ reagierten erbost auf die Mutmaßungen, das Mädchen könne aufgrund der Mund-Nasen-Schutzmaske an einer CO2-Vergiftung gestorben sein. Deshalb verordneten die Wahrheitsprüfer im Dienste des Systems, dass über eine mögliche Todesursache, die mit der Maske zu tun habe, nicht gemutmaßt werden dürfe.

Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte warnten ebenso vor CO2 unter den Masken

Generell sind die „Faktenchecker“ tunlichst darauf bedacht, ausschließlich positive Meinungen zum Thema Corona-Schutzmasken zuzulassen, während die Warnungen renommierter Wissenschaftler in den Wind geschlagen werden. Dabei empfahl in Deutschland sogar der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte, dass man zumindest Kinder unter 6 Jahren mit der Maske verschonen möge. Es würde sich zu viel CO2 unter der Maske sammeln, was letztendlich zur Atemlähmung führe.