Für den gefährdeten Sterlet, einen der letzten störartigen Donaufische, sind jetzt im Abschnitt zwischen Passau und Eferding Rettungsmaßnahmen angelaufen.

Man müsse den 200 Millionen Jahre alten Sterlet als stabile Population erhalten, betont Naturschutzlandesrat Manfred Haimbuchner, der sich nun mit der Landesnaturschutzabteilung und in Zusammenarbeit mit dem Landesfischereiverband und der niederbayerischen Regierung um den Erhalt dieser Fischspezies in der Donau bemüht.

Dazu müsse man mehr über die Lebensweise des Fisches erfahren, ist er sich mit dem bayerischen Naturschutzvertreter Wolfgang Lorenz und Projektleiter Gerald Zauner einig.