In Fachkreisen wird Melissa Naschenweng, der volkstümliche Shootingstar aus dem Kärntner Lesachtal, als der weibliche Andreas Gabalier bezeichnet. Sie wirbelt mit pinker Harmonika und Lederhose über die Bühne und begeistert ihr Publikum. Sie ist ein unwahrscheinliches Talent mit großer Musikalität auf der Harmonika und einer großartigen Stimme, vor allem mit einer enormen Ausstrahlung.

Eine Kolumne von Leo Walch

Am 24. Februar in Linz

Auch bei ihrem Auftritt beim Wilderer Gschnas im Kaufmännischen Palais am Faschingsmontag, den 24. Februar, dürfte sie wieder begeistern. Zuletzt hatte das Kärntner Energiebündel viele Erfolge und wird auch im April beim Helene Fischer Konzert in Bad Gastein im Vorprogramm auftreten und im Sommer lässt sie sich bei ihrem eigenen Open Air-Konzert  auf der Festung Kufstein hören.

Sie ist ein wahrer „Wirbelwind“, weshalb auch ihre aktuelle CD so heißt. Damit landete sie prompt auf Platz eins und darf sich auch schon über eine „Goldene“ freuen. Ihren großen Hit landete sie mit dem Lied: „I steh auf Bergbauernbuam“.