10-Jährige begrapscht: 8 Monate teilbedingt

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10-Jährige begrapscht: 8 Monate teilbedingt

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Der afghanische Asylwerber, der im Juli im Linzer Hummelhofbad eine 10-Jährige begrapscht hat, wurde heute am Landesgericht Wels verurteilt: Acht Monate Haft, davon sechs Monate auf Bewährung, lautet das Urteil.

Der Asylwerber wurde zusätzlich wegen einer Körperverletzung verurteilt. Er hatte in Wels mitten in der Nacht einem Passanten grundlos ins Gesicht geschlagen.

Drei mal an Bikinihose begrapscht

Anfang Juli hatte der Afghane die 10-Jährige im Hummelhofbad mehrfach sexuell attakiert. Der Onkel des Mädchens beobachtete den Vorfall, hielt den Täter bis zum Eintreffen der Polizei fest und verpasste ihm eine Ohrfeige. In den sozialen Medien wurde der Onkel dafür regelrecht “bejubelt”. Das Hummelhofbad hatte bereits vor der Grapsch-Attacke im Bad Hinweisschilder angebracht, auf denen unter anderem in Arabisch und Farsi “Benimmregeln” in bildlicher Darstellung gezeigt werden.

Der Fall erregte großes Aufsehen nachdem bekannt wurde, dass dem Onkel theoretisch eine härtere Strafe droht als dem Sex-Täter. Das Verfahren gegen ihn wurde aber wegen Geringfügigkeit eingestellt.

Afghanen: Überhang bei Sexualstraftaten

Immer wieder fallen afghanische Asylwerber in Zusammenhang mit Sexualstraftaten auf. Die Statistik des Bundeskriminalamtes zeigt, dass im Jahr 2015 afghanische Asylwerber etwa 2,2 Prozent aller österreichweiten Sexualstraftaten begangen haben, obwohl sie nur einen verschwindend kleinen Anteil an der Gesamtbevölkerung ausmachen. Wie beim Fall des algerischen Vergewaltigers von Linz ist immer wieder das Problem, dass Abschiebungen – selbst nach weitreichenden Verurteilungen – aufgrund nicht vorhandener Rückführungsabkommen nicht möglich sind.

Sex-Delikte steigen an

Eine Anfragebeantwortung durch das Innenministerium hat zu Tage gebracht, dass im Vergleichszeitraum des ersten Halbjahres 2016 Sexualstraftaten österreichweit um 41 Prozent angestiegen sind, in Linz sogar um 64 Prozent.

 

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Diesen Termin sollten Sie nicht verpassen: Der „Wochenblick“ lädt am 22. September in Wels zu einer Podiumsdiskussion mit hochrangigen Sicherheitsexperten aus Polizei- und Militärkreisen! Das Thema: „Terrorgefahr: Sind wir die Nächsten?“.

 

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