Afghanen: 141 „Einzelfälle“ erschüttern Linz

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Afghanen: 141 „Einzelfälle“ erschüttern Linz

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Schon wieder kam es am Linzer Hauptbahnhof – trotz zahlreicher Maßnahmen gegen die explodierende Asylanten-Kriminalität zu einem brutalen Messer-Vorfall. Der vorgeblich 14-jährige Afghane Nordsei S. bedrohte einen jungen Mann, zückte beim Raufhandel das Messer.

Die Polizei konnte den Brutalo-Afghanen inzwischen ausforschen.

Ausländer-Bande verursacht 60.000 Euro Schaden

Zugleich erschüttert der Fall einer skrupellos vorgehenden Bande von ausländischen Buben Oberösterreichs Landeshauptstadt. Die Bande beging laut Polizei 65 Straftaten mit einem Gesamtschaden von 60.000 Euro.

Der auffälligste Bub ist dabei der vorgeblich ebenfalls 14-jährige Afghane Ahmad A. Er gilt derzeit als kriminellster sowie gefährlichster Jugendlicher Oberösterreichs. Ahmad A. soll rund 140 Straftaten begangen haben – darunter 22 brutale Raubüberfälle. Vor kurzem hat der schwerkriminelle Afghane u. a. in Perg eine Frau bedroht und verletzt. Mit einem 15-jährigen rumänischen Staatsbürger schlug er im Vorjahr in Ebelsberg eine Trafikantin mit einem Schlagring nieder, raubte dann deren erst einen Tag alten BMW.

Afghanen und Komplizen voll geständig

Der Afghane war jedoch noch strafunmündig. “Die ihm nunmehr zur Last gelegten Straftaten verübte dieser seit seinem 11. Lebensjahr, bzw. seit dem Jahr 2014. Bei den Taten hatten die beiden Haupttäter teilweise drei Komplizen. Die tatverdächtigen Personen sind voll geständig”, informiert die Polizei. Nachdem 14. Geburtstag soll befand sich der Afghanen-Bub bereits zum mehrfachen Mal in Untersuchungshaft. Jetzt soll er ca. die nächsten zwei Wochen in Untersuchungshaft bleiben. Weiteres wird bei einer Haftprüfungsverhandlung weiter entschieden.

Den Großteil der Straftaten begang der Afghane übrigens, bevor die Strafverfolgungsbehörden überhaupt eine rechtliche Handhabe gegen den Jungkriminellen hatten. Laut Polizei hatte ihn das Jugendamt bereits aufgegeben, die Eltern geben sich machtlos. “Ein derartiges Verhalten ist in unserem Land nicht zu dulden. Damit eine solche Situation nicht noch einmal aus dem Ruder läuft, sind Maßnahmen unausweichlich”, warnt jetzt FPÖ-Klubobmann Herwig Mahr eindringlich.

ÖVP: “Sicherheit oberstes Gebot”

OÖVP-Landesgeschäftsführer Wolfgang Hattmannsdorfer fordert angesichts der explodierenden Asylanten-Kriminalität in Oberösterreich u. a. den “Ausbau der Videoüberwachung an öffentlichen, kritischen und gefährlichen Plätzen.” Zudem unterstreicht ÖVP-Hattmanndorfer: “Die Gewährleistung der Sicherheit von Oberösterreichs Bürgerinnen und Bürger ist oberstes Gebot.”

Lesen Sie hier den Kommentar von “Wochenblick”-Chefredakteur Kurt Guggenbichler zur explodierenden Asylwerber-Kriminalität.

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Debakel für Zensur-Befürworter

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