Anschober will jetzt mehr Therapieplätze für Flüchtlinge

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Anschober will jetzt mehr Therapieplätze für Flüchtlinge

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Um Extremismus und Radikalisierung vorzubeugen, setzt Landesrat Rudi Anschober verstärkt auf “Deradikalisierungsmaßnahmen”. Dazu gehört neben einem runden Tisch und mobiler Betreuung durch NGOs auch ein erhöhter Einsatz von Betreuern für traumatisierte Flüchtlinge.

Praxistage in Asylunterkünften

Der “Runde Tisch Deradikalisierung” unter der Leitung von Rudi Anschober findet jährlich vier mal statt. Dabei werden Maßnahmen besprochen und umgesetzt. Freiwillige können außerdem über die Integrationsstelle Oberösterreich ein kostenloses Workshop-Angebot zu “Gewalt und Gewaltprävention” und “Umgang mit Traumatisierung” in Anspruch nehmen.

Darüber hinaus gibt es auch Praxistage für Betreuungspersonal in Asylunterkünften, um Wissen über islamischen Extremismus zu erlangen, etwa Salafismus oder Dschihadismus.

Zu wenig Plätze

Wichtig sei, dass in Einzelfällen, wo eine starke Traumatisierung oder auch Erkrankung als Gefahr für Gewalt oder Radikalisierung auftritt auch gehandelt werden kann, heißt es ist in der Aussendung von Rudi Anschober. Derzeit gäbe es viel zu wenige Plätze: “„Hier müssen wir noch weitere Plätze aufstocken, um bei gefährdeten Personen rechtzeitig gegenlenken zu können”, sagt der grüne Landesrat.

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