Bestens gewappnet: Kompetenzzentrum an der Traunerkreuzung

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Bestens gewappnet: Kompetenzzentrum an der Traunerkreuzung

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Waffenhändler: Ein Beruf, der nicht so ganz oben auf der Sympathie- und Werteskala zu stehen scheint. Dem 35-jährigen Trauner Thomas Gokl ist das schnurzegal. Im Gegenteil, er hat sein Hobby als Sportschütze und Jäger zum Beruf gemacht.

Ein Bericht von Georg M. Hofbauer

Er eröffnet in diesen Tagen sein Waffengeschäft mit dem Namen „TG – Shooting“ an der Traunerkreuzung. In unmittelbarer Nachbarschaft zur Sicherheitsfirma AFS in der Bäckerfeldstraße.

Breites Sortiment für die Selbstverteidigung

„Wir bilden hier ein Kompetenzzentrum zum Thema Sicherheit“, fasst es der verheiratete Vater zweier Kinder kurz und knapp zusammen.

Mit dem Namen ist schon viel gesagt, es gibt nicht nur Langwaffen, Jagdwaffen, Pistolen, Munition, von Kleinkaliber bis zu größerem Kalibern. Auch taktische Bekleidung hat er im Sortiment, wie sie zum Beispiel von der Einsatzgruppe Cobra getragen wird.

Wie Waffen für den Sporteinsatz, für die Verteidigung, bietet er auch ein breites Sortiment für die Selbstverteidigung an. „Vor allem für Frauen, die im Dunkeln von der Arbeit nach Hause kommen ist ein Taschenalarm oder Schlüsselalarm wichtig. Damit kann man potentielle Angreifer zumindest irritieren“, erläutert Gokl.

Der Boom begann vor zwei bis drei Jahren

Auch Pfefferspray oder Pfefferpistolen mit Laser sind im Sortiment. „Allerdings ist hier die Beratung und das Training sehr wichtig. Den Umgang mit diesen Selbstverteidigungs-Tools muss man unbedingt geübt haben“, weist er auf seine Schulungen und Kurse hin.

„Es sind gute Zeiten für die Branche“, sagt Gokl und rechnet sich gute Chancen aus, auf dem Markt Tritt zu fassen.

Der Boom und das Interesse an Waffen und Hilfsmitteln für die Selbstverteidigung habe vor zwei bis drei Jahren begonnen. „Das hängt absolut mit der politischen Lage zusammen“, ergänzt der Geschäftsgründer, der ursprünglich eine Lehre zum Elektromechaniker und Maschinenbauer bei den ÖBB gemacht hatte und sich danach ausgiebig weiterbildete.

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