Bombendrohung: Welser Konzertspektakel abgebrochen

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5.800 Personen evakuiert

Bombendrohung: Welser Konzertspektakel abgebrochen

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Die Vorfreude auf das langersehnte, dieses Wochenende veranstaltete Konzertspektakel in Wels war groß (“Wochenblick” berichtete). Doch in der Nacht von Samstag auf Sonntag musste es abgebrochen werden – Bombendrohung! Ein islamistischer Hintergrund kann derzeit nicht dezidiert ausgeschlossen werden.

Ein unbekannter Mann hatte am Telefon gegen 23:30 Uhr der Polizei in Wels unverhohlen gedroht: “In 30 Minuten geht hier eine Bombe hoch.”

Rund 5.800 Personen evakuiert

Das Konzert musste anschließend abgebrochen werden, ca. 5.800 Gäste wurden von den eingeteilten Ordnern sowie der Polizei ins Freie geleitet.

Konzertspektakel mit Musik-Promis: Wels ist im Finale!
Viele Oberösterreicher hatten sich bereits auf das Konzertspektakel gefreut! Symbolfoto Gruppe “Tagträumer” beim MusikFestiWels: Wels Marketing & Touristik GmbH, Fotos auf Wels.at und Cityfoto.at / Schild: Wels Marketing & Touristik GmbH; David Keusch / Bildkomposition “Wochenblick”

Hochzeitsfreude zerstört

Glück im Unglück: Die Evakuierung erfolgte zügig und sehr geordnet, es gab keine Verletzten. Zeitgleich musste in einer angrenzenden Halle eine Hochzeitsgesellschaft mit rund 500 Personen evakuiert werden.

Die Evakuierten wurden von Rot-Kreuz-Mitarbeitern mit Wärmedecken versorgt. Eine Durchsuchung des Messegeländes verlief jedoch negativ, sprengstoffverdächtige Gegenstände wurden nicht festgestellt. Kurz vor zwei Uhr wurde die Halle wieder freigegeben.

Terror-Bekämpfer ermitteln

Doch jetzt war es mit der Konzert-Freude vorbei: Die Verantwortlichen sagten das Konzertspektakel aus akuten Sicherheitsbedenken zuvor ab – für viele Besucher ein bitteres Erlebnis.

Jetzt ermitteln das Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung sowie das Landeskriminalamt OÖ.

Bomben-Alarm in Vöcklabruck

Bereits Mitte September musste in Vöcklabruck eine Libro-Filiale geräumt werden: Eine mit einem islamischen Hidschab verschleierte Frau hatte eine irakische Asylwerberin vor einer Bombe gewarnt.

Gott sei dank Fehlalarm! Eine sofort eingeleitete Fahndung nach der islamisch verschleierten Frau verlief jedoch negativ.

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