Echte Oberösterreicher: Magazin „Heimat & Identität“ zeigt Volkes Seele

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Inspirierende Menschen, einfühlsame Portraits

Echte Oberösterreicher: Magazin „Heimat & Identität“ zeigt Volkes Seele

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Den morgendlichen Arbeitsweg mit der Straßenbahn zu bestreiten ist das beste Mittel, den Glauben an unser Volk zu verlieren. Man lauscht gehaltlosen Gesprächen, sieht in leere Augen, beobachtet wandelnde Büroleichen, handyverrückte Jugendliche, grimmig starrende Migranten und alkoholkranke Aussteiger. Es ist zum verzweifeln, denkt man sich im Stillen.

Ein Beitrag von Elsa Mittmannsgruber

Doch hält man die Augen offen, leuchten an jeder Haltestelle ein oder zwei Hoffnungsschimmer heraus. Menschen mit Leben, Liebe und Kraft in den Augen. Solche, wie sie auch in der „Wochenblick“-Serie „Des san wir“ vorgestellt werden.

Seiner Berufung folgen

Persönlichkeiten, die mit ihrer Kunst, ihrem Handwerk, ihrer Musik, ihrem Tanz, ihrem Bestreben und ihrem Wort Österreich zu unserer Heimat machen. Denn sie sind nichts Geringeres als die Seele unseres Volkes, die unsere Kultur, Werte, Traditionen und Schätze erhalten und an uns alle weitergeben. Sie kennenzulernen und ihre Geschichte hören zu dürfen, erfüllt mich mit Dankbarkeit.

Die Spannung vor jedem Reportage-Termin für die Serie „Des san wir“ war bisher immer groß. Nie wusste ich, was mich erwarten würde und jedes Mal wurde ich überaus positiv überrascht. Ich begegnete Menschen, die uns Geduld und Hingabe für eine Sache lehren und Mut geben, seiner Berufung zu folgen.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie im „Wochenblick“-Spezialmagazin, Nr. 2: „Aus Freude zu den eigenen Wurzeln: Heimat & Identität sind wieder angesagt!“

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Kampf um Sinngebung

Jeden von ihnen fragte ich dieselbe Frage: „Wie wussten Sie plötzlich, was Sie machen wollen und hatten Sie dabei nie Angst vor Arbeitslosigkeit oder finanziellen Engpässen?“ Denn viele Menschen kämpfen mit erdrückender Sinnlosigkeit in ihrem Leben.

Sie wissen nicht, wozu sie da sind, was sie machen sollen und haben selbst wenn sie es wissen große Furcht vor der Umsetzung, da diese meist mit vielen Unsicherheiten und Umwälzungen verbunden ist. Meine Interviewpartner waren hier allesamt bereits einen Schritt weiter. Bei jedem von ihnen kam im Laufe ihres Lebens plötzlich der Punkt, an dem sie spürten, wo ihr Weg hingehen soll.

Der Ruf des Herzens

Mahnenden Worten und der einen oder anderen Sorge zum Trotz folgten alle unbeirrt dem Ruf ihres Herzens. Und sie schafften es auch, ihre Träume groß werden zu lassen. Immer wieder bestätigten mir diese Bekanntschaften damit einen tiefen Glauben: Dass jeder Mensch seine eigene Bestimmung hat.

Und wenn er dieser folgt, erfüllt ihn das mit solch großer Freude und Begeisterung, dass er es erstens gut macht, zweitens länger durchhält und drittens andere so sehr mit seiner Leidenschaft ansteckt, dass sie ihn unbedingt unterstützen möchten, wodurch sein Tun weiter zum Erfolg wird.

Den vollständigen Artikel lesen Sie im „Wochenblick“-Spezialmagazin, Nr. 2: „Aus Freude zu den eigenen Wurzeln: Heimat & Identität sind wieder angesagt!“

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