Eskalation am Hessenpark: Jetzt drehen die Alkis völlig durch

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Hotelbetreiber ruft um Hilfe

Eskalation am Hessenpark: Jetzt drehen die Alkis völlig durch

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Jetzt gerät der Wahnsinn beim Hessenpark – von manchen Linzern abfällig nur noch “Horrorpark” genannt – völlig aus den Fugen. Weil ein offenbar betrunkener “Parkbewohner” einfach in das nahe gelegene Hotel “Park Inn” marschierte, Gäste beleidigte, Stühle und Tische umwarf und zum krönenden Abschluss noch den Feuerwehralarm auslöste, bittet der Hoteldirektor jetzt persönlich den Linzer Bürgermeister um Hilfe.

Gerade beim Hessenpark kommt es immer wieder zu etlichen Polizeieinsätzen wegen Drogen- und Alkoholismus-Delikten.

Zuletzt verhaftete die Polizei dort einen 43-jährigen Ghanaer, der auf 1,7 Promille mit dem Fahrrad herumdüste und dabei noch gemütlich ein nettes Gespräch am Telefon führte!

Drogenhölle Hessenpark

In einem bewegenden Brief berichtet der Hoteldirektor vom Alko-Wahnsinn in seinem Top-Haus.

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Der Fall trug sich demnach am Mittwoch zu: Wie der Direktor berichtet, soll der Mann um neun Uhr Abends bei voller Hotelbar in die Lobby marschiert sein. Anschließend randalierte er, beleidigte Anwesende, ließ sich auch vom Kellner nicht an seiner Eskapade hindern.

Zum Schluss schlägt er die Scheibe des Feuerwehrnotfalls ein und löst den Alarm aus. Auf den Kosten bleibt mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit der Hotelbetreiber sitzen.

In einem Brief voller Verzweiflung wandte sich der Hotel-Boss unter anderem an den Linzer Bürgermeister Klaus Luger (SPÖ).

Hilferuf an Bürgermeister

Der Direktor macht sich Sorgen um die Reputation des Hotels und den Ruf der Stadt Linz. Weiters denkt er nach, das Hotel von einem Sicherheitsdienst schützen lassen… “und das in einer Stadt wie Linz”, kommentiert der erschütterte Hotelbetreiber.

Er bittet den Bürgermeister um Hilfe. Die Stadt solle sich endlich um eine nachhaltige Lösung bemühen, den Drogendealern und anderen Rabauken endlich Herr zu werden.

Schock-VIDEO vom Hessenpark: Polizisten müssen unsere Kinder schützen
Sie kennen keine Scham: Afghanische Dealer bieten ungeniert gefährliches Rauschgift im Linzer Hessenpark feil! Die Polizei ist genervt.

Sicherheitsmaßnahmen abgewehrt

Kürzlich forderte der Linzer Sicherheitsreferent und Vizebürgermeister Detlef Wimmer (FPÖ) sogar ein Alkoholverbot in den Parks, was aber im Gemeinderat abgewehrt wurde.

Wegen seines unrühmlichen Status als „Linzer Drogenhölle“ wurde für den Hessenpark im vergangenen Jahr sogar ein runder Tisch organisiert, um der problematischen Lage Herr zu werden!

Afghano-Dealer treiben ihr Unwesen

Besonders pikant: Auf dem übel beleumdeten Platz treiben auch aggressive Afghanen, die dort ungeniert Rauschgift feilbieten, ihr Unwesen! „Der Hessenplatz ist in der Hand der Dealer aus Afghanistan. Dort werden, genauso wie in den Unterführungen rund um den Hinsenkampplatz, auch härtere Drogen wie Crystal Meth verkauft“, hatte der Linzer Stadtpolizeikommandant Karl Pogutter bereits in der Vergangenheit gewarnt.

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