Gegen “Big-Brother” und Datenerfassung im Auto

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Überwachung der Bürger

Gegen “Big-Brother” und Datenerfassung im Auto

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Ab 6. Juni 2022 müssen alle Neuwagen mit dem intelligenten Geschwindigkeitsassistenzsystem (ISA) ausgestattet sein. Dieses soll den Fahrer warnen, wenn er zu schnell unterwegs ist. Eine Blackbox zeichnet zudem jede Menge Daten auf und verrät der Polizei mögliche Fahrfehler.

Dies sieht FPOÖ-Landesrat Günther Steinkellner kritisch. Zwar sind Fahrassistenzsysteme eigentlich eine gute Sache und mit Innovationen wie der Servolenkung, dem Airbag oder ABS konnte die Sicherheit im Auto deutlich erhöht werden, so Steinkellner. Zudem gibt er zu bedenken, dass die generierten Daten auch zu 100 % geschützt bleiben müssten.

Datenschutz muss gewährleistet sein

„Wenn der intelligente Geschwindigkeitsassistent über die kommenden Jahre zur Pflicht wird, steigt auch Big-Brother als unsichtbarer Beifahrer ins Auto mit ein. Wohin die Daten während der Fahrt dann heimlich abbiegen, bleibt nebulös. Dass der Inhaber dieser Daten seine Macht nicht irgendwann missbraucht, ist schwer vorstellbar“, gibt sich Steinkellner skeptisch.

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