Geschmacklose Kinder-Impf-Kampagne: Oberösterreichs SPÖ-Spitze muss gehen

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Rote Basis kocht

Geschmacklose Kinder-Impf-Kampagne: Oberösterreichs SPÖ-Spitze muss gehen

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Die “Impfschäden” werden stetig mehr. Einer davon ist nun die Spitze der SPÖ Oberösterreich. Sie ist jedoch kein Opfer im herkömmlichen Sinne: Statt einer Herzmuskelentzündung oder einer Hirnvenenthrombose erlagen nun Birgit Gerstorfer und Georg Brockmeyer im politischen Sinne ihrer eigenen Propaganda für die experimentellen Genspritzen. Die herzlose Kampagne, die ein weinendes Kind zeigt, das darum fleht, sich “impfen” zu lassen, wurde ihnen zum Verhängnis. Gerstorfer und Brockmeyer gingen mit ihrer Politik gegen die Bürger zu weit, die Basis rennt Sturm.

Emotionale Erpressung mit Kindertränen

Die Ignoranz von Oberösterreichs SPÖ gegenüber ihrer eigenen Wählerschaft trat mit dieser geschmacklosen Aktion nicht zum ersten Mal in den Vordergrund. Wie der rote Nationalratsabgeordnete Dietmar Keck aus Linz erklärt, versuchte Oberösterreichs Spitze unter Gerstorfer wenige Wochen zuvor den Einfluss der Gewerkschaften in der ehemaligen Arbeiterpartei entschieden zu beschneiden. Dafür sollte eine “Studie” herhalten, die zu diesem Zweck erstellt wurde. Am Montag präsentierten Oberösterreichs Rote nun die Plakatserie mit dem weinenden kleinen Mädchen. Tränen kullern über sein Gesicht. Es fleht scheinbar: “Ich will dich nicht verlieren. LASS DICH IMPFEN JETZT!”

FPÖ: “Unpassende” Kampagne als “Bürgerbeleidigung”

Die emotionale Erpressung führte zu Wut und Empörung in Oberösterreich. Die Freiheitlichen verurteilten die primitive Propaganda als “unangemessen”. Klubobmann Herwig Mahr erklärte: “Die SPÖ ist mit dieser Kampagne zu weit gegangen. Das zeigen auch zahlreiche Rückmeldungen. Die einzig richtige Konsequenz ist, die Kampagne noch heute vollständig zu beenden.” Die Kampagne, so Mahr, sei eine “Beleidigung tausender Bürger”.

Zu weit gegangen: Wechsel an SPOÖ-Spitze

Wenig später wurde bekannt gegeben, dass Gerstorfer und Brockmeyer nach der geschmacklosen Aktion das Feld räumen müssen. Wochenblick thematisierte bereits im Mai 2021 die Abgehobenheit des bisherigen SPÖ-Landesgeschäftsführers Brockmeyer und die Bürgerferne der SPÖ-Oberösterreich. Nun wurde ihr diese zum Verhängnis. Neuer SPOÖ-Chef soll nun Michael Lindner werden.

Emotionale Erpressung durch die SPÖ:

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