Gewitterwarnung: OÖ atmet diesmal auf

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Gewitterwarnung: OÖ atmet diesmal auf

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Vom gestrigen Unwetter blieb Oberösterreich verschont – in Ost-Österreich kam es jedoch zu schlimmen Hagelschäden.

Schwere Gewitter mit Hagelschlägen verursachten am Montagnachmittag Schäden im südlichen Burgenland. Alleine in den Bezirken Güssing und Oberwart im Burgenland betrug der Schaden 800.000 Euro.

300 Feuerwehrleute im Einsatz

Oberösterreich blieb diesmal verschont – und atmet auf. Erst Ende Mai kam es besonders in Schärding, aber auch in Gmunden und Kirchdorf zu schweren Unwetterschäden. 300 Feuerwehrleute waren im Einsatz, in Linz setzte sogar ein Blitz ein Mehrfamilienhaus in Brand! Mehrere Straßen mussten vorübergehend gesperrt werden. In Steyregg wurde die Pleschinger Landstraße verschüttet. Vor allem von starken Überschwemmungen wurde Oberösterreich im Sommer immer wieder heimgesucht.

Auch Steiermark schwer betroffen

Im südlichen Bundesland haben die Unwetter in der Landwirtschaft einen Gesamtschaden von 2,1 Millionen Euro verursacht. Über 6.000 Hektar Land wurden hier von Hagelschloßen übersät. Am meisten betroffen waren die Bezirke Leibnitz, Hartberg-Fürstenfeld und Deutschlandsberg.

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