Gmunden-Projekt für ÖGUT-Umweltpreis 2017 nominiert

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Stadtgemeinde auf dem Stockerl:

Gmunden-Projekt für ÖGUT-Umweltpreis 2017 nominiert

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„Bürgerbeteiligung ist in Gmunden kein leeres Schlagwort“, freuen sich Bürgermeister Krapf und Stadtrat Frostel über die Tatsache, dass ihr Gmundner Bürgerbeteiligungsmodell nun auch österreichweit Beachtung findet.

Dabei geht es um die Beteiligungsprozesse zur Neugestaltung von Rathausplatz und Esplanade wie auch um sogenannte Bottom-up-Projekte, von Bürgern betriebene Initiativen, die die Stadtgemeinde in den letzten Jahren ermöglichte, unterstützte und realisierte.

Diese Aktionen gaben den Ausschlag, dass man die Gmundner Modelle jetzt in der Kategorie „Partizipation und zivilgesellschaftliches Engagement“ für den ÖGUT-Umweltpreis nominierte, der von der Österreichischen Gesellschaft für Umwelt und Technik alljährlich vergeben wird.

Vor 8 Jahren ebenfalls nominiert

Insgesamt fünf Kategorien dieses ÖGUT-Preises gibt es und in einer hat es „die Stadtgemeinde Gmunden unter 76 Einreichungen aus ganz Österreich unter die ersten drei aufs Stockerl geschafft“ heißt es aus dem Rathaus.

Die Reihung innerhalb der besten Drei wird erst bei der ÖGUT-Jahresgala am 29. November in der Technischen Universität Wien bekannt gegeben.

Bereits vor acht Jahren war Gmunden schon einmal eine ÖGUT-Preisnominierung gelungen: Damals ging es um das Projekt, herrenlose Fahrräder aus dem Fundamt mit Elektroantrieben nachzurüsten und als Dienstfahrräder für die Stadtgemeindebediensteten zu verwenden.

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