Grenzschutz der ÖVP: Neue Asylheime in OÖ

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Grenzschutz der ÖVP: Neue Asylheime in OÖ

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Der Ansturm von afrikanischen Migranten hält an. In Oberösterreich werden bereits neue Asylunterkünfte gesucht, ob die Bevölkerung dies wünscht oder nicht. Was Anfang Februar noch ein Gerücht war, wird nun offenbar zur Gewissheit. Bereits Ende März könnten die ersten sogenannten Flüchtlinge ins ehemalige Landhotel Eckard in St. Ulrich bei Steyr einziehen.

Der Eigentümer hat nun das Hotel – wie verlautbart wird – an einen Betreiber von Flüchtlingsunterkünften verkauft. Und der Bedarf ist gegeben. Trotz Corona waren allein im vergangenen Jahr in Österreich so viele Asylanträge wie seit der “Flüchtlingskrise” 2015/16 nicht mehr, gestellt worden – zwar liegt die endgültige Statistik noch nicht vor, aber des dürften über 40.000 gewesen sein. Zum Vergleich, die niederösterreichische Landeshauptstadt St. Pölten hat rund 55.000 Einwohner. In St. Ulrich streitet man derzeit ob 150 oder 80 Migranten in die 3.000-Einwohner-Gemeinde ziehen sollen.

Versagen der ÖVP

Aber auch nach Sandl im Bezirk Freistadt sollen rund 10 Migranten geschickt werden. War es doch der einzige Ort, der sich nach dem Aufruf von ÖVP-Integrationslandesrat Hattmannsdorfer, welche der 438 Gemeinden “Flüchtlinge” aufnehmen möchte, gemeldet hat, sonst wollte keiner. Wieso sollten auch die Gemeinden das Versagen der ÖVP – trotz vollmundiger Ankündigungen – die Grenzen zu schützen, ausbaden. Zumal Österreich von sicheren Drittländern “umzingelt” ist und die Asylzahlen daher ohnehin Systemversagen offenbaren.

Ukraine-Ticket: “Dunkel-Ukrainer” versuchen Krieg für EU-Asyl auszunützen

Jetzt versuchen Afrikaner den Ukraine-Krieg für sich zu nützen. Auf Twitter klagt “Damilare” darüber, dass Afrikaner aufgrund ihrer Hautfarbe an der Weiterreise nach Polen gehindert wurden. Sie behaupten, zuvor in der Ukraine gelebt zu haben und nun vor dem Krieg flüchten zu wollen. Doch viele glauben das nicht. Denn bisher war nichts von den Afrikanern in der Ukraine bekannt, sie galt den Zuwanderern und Flüchtlingen aufgrund ihrer wirtschaftlichen Lage nie als attraktives Einwanderungsland.

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