Grüne: Hunde in Linz größeres Problem als illegale Bettelbanden!

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Kommentar vom Online-Chefredakteur

Grüne: Hunde in Linz größeres Problem als illegale Bettelbanden!

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Am Donnerstag gab es im Linzer Gemeinderat einen deutlichen Schlagabtausch angesichts des städtischen Budget-Voranschlags für 2018. Beschlossen wurde nun unter anderem, dass es im kommenden Jahr keine Neuverschuldung geben darf und sogar 17 Millionen Euro Schulden abgebaut werden sollen!

Ein Kommentar von Online-Chefredakteur Johannes Schüller

Zudem soll es Investitionen in Höhe von 88 Millionen Euro geben – 42 Millionen davon für den Verkehr, neun Millionen für Kinderbetreuung, 6 Millionen Euro für Senioren.

Mega-Kritik an Stadtwache

Die Opposition bezog klar Stellung: Während die ÖVP einen “Kassasturz” forderte, übten die Grünen heftige Kritik an der Linzer Ordnungswache. Die vom Linzer FP-Boss und Vizebürgermeister Wimmer maßgeblich gestützte Institution gehört zu den erklärten Hass-Objekten der Grünen.

Grün-Gemeinderätin Alexandra Schmid übte in ihrer Wut-Rede während der Budgetsitzung heftige Kritik an der vorgeblich viel zu teuren Stadtwache. Und sie überraschte mit einer ziemlich schrägen Argumentation.

Redaktion 5
Staunt immer wieder über die “Geistesblitze” der Grünen: “Wochenblick”-Online-Chefredakteur Johannes Schüller.

Hunde gefährlicher als Aggro-Bettler?

Ein besonderes Schmankerl: Der Vergleich aus der sogenannten Hundeproblematik mit Bettelei-Delikten. Denn die Vergehen der Linzer Wuffis stellen laut Schmid ein wesentlich häufiger auftretendes Problem dar als die Delikte aggressiver Bettelbanden.

Die Vermeidung beider Delikte gehört laut Schmid zur Kernaufgabe des Linzer Ordnungsdienstes. Geht es nach ihr, soll der Ordnungsdienst jedoch mutmaßlich besser unartig pinkelnde Hunde als aggressive Bettler beobachten. In letzterem Fall konnte man freilich schon einige Erfolge erzielen.

Jetzt stellt sich nur die Frage, was den Linzern unangenehmer ist: Unartige Hunde, die ins falsche Eck pinkeln, oder aggressiv-zudringliche Bettelbanden auf der Landstraße.

“Botschafter für Respekt” gefordert

Die Grünen haben für beide Probleme eine “Lösung”: Schon seit geraumer Zeit wollen sie die Stadtwache am liebsten komplett abschaffen. Der irre Gegenvorschlag:

Das so freigewordene Budget soll unter anderem in “Ansprechpartner” in den Stadtteilen und Mediatoren sowie “Botschafter für Respekt und Menschenwürde” investiert werden.

Offenbar soll sich der Übeltäter mit seinen zugeteilten Mediatoren sowie Respekt-Botschaftern in einen Sitzkreis begeben und bunte Bälle fangen.

Bettelverbot in Linz wirkt
Seit dem Mai 2016 gilt in Linz ein sektorales Bettelverbot. Eingeführt wurde es von der rot-blauen Stadtregierung.

Grüne “Geistesblitze”

Ob sich dadurch osteuropäische Bettelbanden, die auch oft Kinder brutal in Frondienste zwingen und die Bettelei als Ausbeuter-Geschäft nutzen, bezwingen lassen, darf freilich bezweifelt werden. Und auch beim Umgang mit unartigen Hunden dürften interkulturell-vielfältige und dialogfreudige Mediatoren recht schnell zum Scheitern verurteilt sein…

Ein ziemlich großer Trost: Der österreichische Wähler weiß inzwischen recht gut, wie er auf die Geistesblitze der Grünen reagieren muss.

Die Aussage von Schmid im Wortlaut (bei 4:52:35):

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