Hausärzte-Lethargie treibt „Impfschäden“ in die Theralogy-Praxen

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Zelltrainer sind derzeit sehr gefragt

Hausärzte-Lethargie treibt „Impfschäden“ in die Theralogy-Praxen

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Da die klassischen Mediziner, zu denen auch die Hausärzte zählen, viele Patienten mit Impfschäden zu negieren scheinen, boomt das Geschäft der Theralogen, die sich auch in Oberösterreich um die Selbstheilung der Patienten durch sogenanntes Zelltraining bemühen.

Zu diesen engagierten Menschen, die sich um jene vernachlässigten Betroffenen bemühen, die durch eine Impfung gesundheitliche Nachteile erfuhren, gehört auch die zertifizierte Zelltrainerin Desirée Wiesinger (62) aus Mörschwang im Innviertel. Zu ihr sind in den letzten Wochen viele Menschen gekommen, die wie die 58-jährige Monika Raidl aus Waidhofen/Ybbs an Kopf- und Gliederschmerzen, Konzentrationsstörungen, Schweißausbrüchen, Atemnot und/oder an einem ständigen Brennen im Hals leiden (der Wochenblick berichtete).

Problemlösungen

Von den Hausärzten werden derartige Symptome nicht als Folge einer Impfung zur Kenntnis genommen, weil offenbar nicht sein kann, was nicht sein darf. Daher werden diese Leidenden von einem Spezialisten zum anderen geschickt, ohne eine wesentliche Besserung zu erfahren. Mit dem Zelltherapie-Training können die Probleme aber gelöst werden, ist die ehemalige Arzthelferin Desirée Wiesinger überzeugt. Ihre Ausbildung hat sie bei David Oberbeck, dem “Papst” der Theralogen in Bad Oyenhausen gemacht, wo dieser schon vor Jahren das Zelltrainingskonzept entwickelte. “Im Wesentlichen geht es dabei um die Regeneration von Körperzellen und die Stärkung von Selbstheilungskräften, wobei sogenannte Redater (Umdatierer) zum Einsatz kommen”, erläutert Wiesinger: “Redater sind kleine Scheiben, die am Körper angebracht bzw. aufgelegt werden.”

Alternative Hilfe

Denn die Grundannahme bei Theralogy ist, dass bei akuten und chronischen Beschwerden die Zellkommunikation und Zellsteuerung gestört ist. Bei den Redatern, auch Biophotonenspiegel genannt, handelt es sich um eine Art kleine Spiegel, die an bestimmten Körperstellen (meist Akupunkturpunkte) angebracht werden, um die aus dem Lot geratene Zellkommunikation bzw. Zellsteuerung wiederherzustellen. Der Körper habe seine eigene Hierarchie und wisse genau, was zu tun sei, betont Wiesinger, weshalb ihr Zellenaktivierungstraining auch meist erfolgreich verlaufe und sie verweist auf einige Beispiele: „Meine Schwiegertochter litt drei Tage an schwerer Atemnot, die nach der Behandlung völlig weg war.“ Für Wiesinger eignet sich die Zelltrainingstherapie nicht nur für Covid-Patienten und Impfgeschädigte, sondern auch für Long-Covid-Betroffene.

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