Hier kümmert sich die neue Landesrätin um unsere Kinder

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Hier kümmert sich die neue Landesrätin um unsere Kinder

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Gerade mal rund einen Monat ist Christine Haberlander (ÖVP) Landesrätin für Bildung, Kinderbetreuung, Gesundheit und Frauen in Oberösterreich. Doch die Ennserin hat bereits mit großen Projekten begonnen.

Das gilt auch für die Kinderbetreuung in unserer Heimat!

Elternbefragung angekündigt

So will die fesche 35-Jährige u.a. die Ferienöffnungszeiten vieler Betreuungseinrichtungen stärker an den Wünschen der Eltern ausrichten. Außerdem soll ein gemeindeübergreifender Ausbau bei der Betreuung der unter 3-Jährigen realisiert werden.

Weitere ehrgeizige Projekte von Haberlander: Eine oberösterreichweite Elternbefragung zur außerfamiliären Kinderbetreuung sowie ein Bildungskompass-Pilotprojekt in 50 Kindergartengruppen für das Kindergartenjahr 2017/18.

Hier kümmert sich die neue Landesrätin um unsere Kinder 2
Christine Haberlander im Landeskindergarten mit der kleinen Viktoria aus Linz (5 Jahre alt)

Erfolgreicher Betreuungs-Ausbau

Auch die bisherigen Zahlen können sich sehen lassen. So gibt es heuer inzwischen 23 Krabbelstuben und 53 Krabbelgruppen mehr als im Vorjahr. 190 Kindergartenprojekte, 90 Krabbelstubenprojekte sowie 25 Hortprojekte befinden sich im laufenden Bau- und Finanzierungsprogramm des Landes.

Hinzu kommt: Die Zahl der Beschäftigten in den Betreuungseinrichtungen für Kinder hat sich im Vergleich zu 2016 um 393 Personen erhöht. Jedoch stieg auch der Anteil der Kinder ohne deutsche Muttersprache spürbar.

In den Krabbelstuben betrifft das 19 Prozent der Kinder, 2015/2016 waren es noch 17,6 Prozent. In den Kindergärten haben 24 Prozent eine andere Muttersprache als Deutsch –2015/2016 waren es noch 22,5 Prozent.

Sprachprobleme

„Wir investieren im laufenden Arbeitsjahr 5 Millionen Euro in die frühe sprachliche Förderung. Jeder Euro, den wir hier investieren, rechnet sich später vielfach“, betont Haberlander dazu.

Das Gesamtbudget des Landes Oberösterreich für die Kinderbetreuung stieg in den vergangenen Jahren stetig. Wurden 2016 noch 216,7 Millionen Euro ausgegeben, so sind heuer bereits 227,4 Euro eingeplant.

“Nicht ausruhen”

Die neue ÖVP-Landesrätin betont: „Wir dürfen uns auf unseren Lorbeeren nicht ausruhen. Wir haben durchaus noch Aufholbedarf und der Ausbau sowohl an Plätzen als auch der bei den flexiblen Öffnungszeiten könnte schneller gehen.“

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