Illegale Migranten auf türkischem LKW eingeschleust

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Ziel Frankreich

Illegale Migranten auf türkischem LKW eingeschleust

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Drei illegale Einwanderer wurden bei Reichersberg (Bez. Ried im Innkreis) von der Ladefläche eines türkischen Lasters gefischt.

Während eines Tankstopps bemerkte der türkische LKW-Fahrer Klopfgeräusche von der Ladefläche seines Fahrzeugs. Der 49-Jährige verständigte die Polizei.

Kein Einzelfall

Die Beamten öffneten den Laderaum und fanden drei junge Staatsangehörige aus Bangladesch im Alter von 16 bis 17 Jahren vor. Sie waren an einer bislang unbekannten Zustiegsstelle von einem Schlepper auf den LKW geschmuggelt worden.

Das eigentliche Ziel der drei Bangladeschis wäre Frankreich gewesen. Die illegal aufhältigen Personen wurden nach den Bestimmungen des Fremdenpolizeigesetzes (rechtswidriger Aufenthalt im Bundesgebiet) festgenommen und in das Polizeianhaltezentrum Wels überstellt, wie es in der Aussendung der Polizei heißt.

Zu ähnlichen Fällen kommt es immer wieder. Asylwerber klettern unbemerkt auf die Ladefläche von LKWs und reisen als blinde Passagiere über mehrere Landesgrenzen hinweg mit.

Im Jänner wurde am Grenzübergang Suben ein 18-jähriger Afghane festgenommen, der als blinder Passagier auf einem bulgarischen LKW nach Deutschland reisen wollte. Er stellte einen Asylantrag in Österreich.

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