Leonding: Künstler fordern von Bürgern mehr Islam-Verständnis

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Leonding: Künstler fordern von Bürgern mehr Islam-Verständnis

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Die Kunst darf ja bekannlich alles. Also versucht das Leondinger Festival “Leonart” diesen Sommer auch ein Skandälchen zu produzieren. So richtig brav nach dem Burkini-Aufreger im Freibad folgt nun die lauwarme „Provokation“ des angeblichen Spießbürgers an einigen Haltestellen.

Ein Kommentar von Georg M. Hofbauer

Mach doch ein Selfie hinter der Folie von ein paar Gewändern. Wir kennen das alles von Sissi und Kaiserfranzjosef-Aufstellern im Salzkammergut oder sonstwo. Gut, gekupfert, die Idee. Von Spiegelachse, Selbstbild, Fremdbild ist die Rede in dem kunstvoll zum kritischen Statement hochgeschriebenen Projekt.

Unmut über Kopftücher an Wartehäuschen

Der Leser hört es schon trapsen: Zwischen Anzug mit Krawatte und der Kopftuchhülle einer Muslimin ist konkret am Projektschauplatz der Leondinger Meixnerkreuzung nicht mehr viel Platz. Es soll ja ein bisserl polarisiert, es soll provoziert werden. Ist ja erlaubt…

Nur: Offensichtlich haben die Wartehäuschen-Kunstkonsumenten nicht nur Freude mit der Kopftuchverhüllung und begannen, daran rumzukletzeln. So weit, so langweilig. Nicht jedoch für die Leonart-Veranstalter: Sie sprechen nun von Hass, Gewalt und von der nun noch dringenderen Notwendigkeit, genau solche Projekte durchzuführen. Hört, hört…

Platter Versuch

Liebe Kunstfreunde aus Leonding, liebe Leonart-Veranstalter: Euer Projekterl hätten wir nicht gebraucht, um zu wissen, was derzeit läuft in der Gesellschaft. Es ist ein platter weiterer Versuch, Kopftuch, Burka, Burkini in Europa salonfähig zu machen. Und damit auch jene Religion, die massiv nach Europa drängt.

Ach was, die sich breit macht in unserem Alltag.

Wann wird der Islam-Terror thematisiert?

Mit allen Folgen. Und mit den radikalsten Ausformungen, wie Barcelona, Cambrils, Turku, Berlin, Nizza, Brüssel, Manchester, Paris, Barmbeck, London, Stockholm zeigen. Ein Statement genau dazu, DAS wäre frech gewesen, das hätte wirklich Sprengkraft und würde uns nicht vorgaukeln, es komme da etwas Friedliches ins Land.

Häng dir doch eine Sprengstoffjacke um, in Erwartung der 72 Jungfrauen im Islam-Paradies für Männer. Und schick dein Selfie auf die Reise. Das wäre ein aufgeklärter Debattenbeitrag gewesen. Angereichert mit einem deutlichen Statement gegen jede Form von Gewalt. Vielleicht kommt das Projekt im nächsten Jahr, bei der Leonart 2018.

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