Linz: Wird die mutmaßliche Islamisten-Schule jetzt geschlossen?

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Linz: Wird die mutmaßliche Islamisten-Schule jetzt geschlossen?

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Der Fall schockiert die Linzer Öffentlichkeit: Wie nach einem “Wochenblick”-Bericht bekannt wurde, könnte auf dem Gelände der „Austria Linz Islamische Föderation“ (Alif) in der Lunzerstraße 25 die mutmaßlich radikalislamische Imam-Hatib-Schule illegal eingerichtet worden sein. Jetzt fordern Stadtpolitiker die Schließung!

Der Linzer Vizebürgermeister Detlef Wimmer und Infrastrukturstadtrat Markus Hein sind jetzt richtig sauer! Auch Landeshauptmann Thomas Stelzer hat sich inzwischen eingeschaltet.

Ausbildung für radikale Islam-Prediger?

Offenbar wurden klare Ansagen seitens der Stadtpolitik ignoriert – sowohl FPÖ als auch SPÖ- und ÖVP-Vertreter hatten sich gegen die Errichtung einer Imam-Schule ausgesprochen.

Doch mithilfe der türkischen Regierung wurde nun offenbar die Imam-Hatib-Schule bereits errichtet und betrieben – offenbar in der Lunzerstraße. Der dabei federführende Verein Alif soll der islamistischen Mili-Görüs Bewegung angehören. Ausgebildet werden an der Schule mutmaßlich radikal-islamische Prediger!

Schul-Bau illegal?

Der “Wochenblick” hatte aufgedeckt, dass die Islam-Schule unter Umständen illegal auf dem Gelände der Alif in der Lunzerstraße betrieben werden könnte. Denn das Grundstück gilt als Betriebsbaugebiet – eine Schule darf dort nicht errichtet werden.

“Sollte es tatsächlich dazu gekommen sein, dass die Räumlichkeiten des Vereins in der Lunzerstraße für die Ausbildung von Imamen genutzt wurden, so schert man sich dort scheinbar wenig um die geltende österreichische Rechtsordnung. Das gegenständliche Gebäude liegt in einem Betriebsbaugebiet und eine Nutzung als Schulungseinrichtung ist schon aufgrund der Flächenwidmung nicht möglich. Dies war den Verantwortlichen des Vereins auch bekannt“, betont nun Hein (FPÖ).

Seine Partei wolle eine solche Schule keinesfalls dulden: “Die Freiheitlichen werden einen Betrieb der Alif-Einrichtung als Schulungszentrum keinesfalls dulden und eine Imam-Hatib-Schule in Linz mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln – insbesondere der Raumordnung – bekämpfen.“

Stelzer: Gesetze einhalten!

Unser Landeshauptmann Stelzer (ÖVP) pocht nun auf die Einhaltung rechtsstaatlicher Gebote. “Ich erwarte mir, dass die Verantwortungsträger vom Verein Alif offen und transparent kommunizieren und klar sagen, welche Pläne sie verfolgen”, betont er. Zudem gebe es in Form des Islamgesetzes einen klaren gesetzlichen Rahmen, der einzuhalten sei.

Auch eine Finanzierung aus dem Ausland sei dadurch verboten. “Sollte dagegen verstoßen werden oder worden sein, sind auch die notwendigen rechtlichen Schritte einzuleiten”, unterstreicht Stelzer.

Alif-Boss streitet ab

Der umstrittene Alif-Boss Resul Koca dementierte dagegen das Schulprojekt. “Es gibt keine Imam-Schule”, betont er.

Landesschulratspräsident Fritz Enzenhofer betont dagegen, es gebe vorerst seitens des Landesschulrats keinen dringenden Handlungsbedarf. Jedoch habe er Alif sowie die Islamische Religionsgemeinde Linz um eine Stellungnahme zum Ziel sowie der Zielgruppe der mutmaßlichen Schule gebeten.

Hein: Unter Umständen “Ende erzwingen”

Sollten sich die Vorwürfe bestätigen, wird es für Alif und die mutmaßliche Islam-Schule wohl richtig eng. Hein stellt klar: “Sollte sich auch beim Landesschulrat der Verdacht erhärten, dass es zu illegalen Schulungstätigkeiten gekommen ist, werden wir umgehend ein Ende der verborgenen Imam-Hatib-Schule erzwingen.”

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