Maßnahmen nichts genützt? Bahnhof Linz bleibt Problemzone!

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Umfrage-Ergebnis unter Migranten erwartet

Maßnahmen nichts genützt? Bahnhof Linz bleibt Problemzone!

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Noch ein paar Tage Geduld ist gefordert, dann werden wir es wissen: Wie berichtet, gaben die ÖBB eine Bahnhofsstudie in Auftrag, um die Bedürfnisse jener meist männlicher Migranten-Gruppen herauszuarbeiten, die am Linzer Bahnhof „abhängen“.

Das „Abhängen“ allein ist noch nicht das Problem und würde wahrscheinlich auch nicht die Stadtverwaltung sowie die ÖBB-Führung zur Studie animieren, vielmehr sind es die vielen Straftaten, die hier begangen werden.

Sicherheitsbedürfnis nur ein spießiges Gefühl?

Auch das „subjektive Sicherheitsgefühl“ der Fahrgäste dürfte eine Rolle spielen – ein Faktor, der manchmal süffisant „als eher spießiges Gefühl“ jener Menschen dargestellt wird, die schon länger hier leben.

Die Studie, die eine Begleitmaßnahme zu den übersetzten Hausordnungs- und Verhaltens-Foldern in Farsi, Arabisch und Englisch darstellen soll, wurde im Oktober von der Caritas durchgeführt.

Caritas führte sehr aufwändige Studie durch

Auf Anfrage wollte die Caritas zwar nicht die Fragen und Zielsetzungen der Studie preisgeben, aber immerhin konnte die Dimension der Aktion herausgearbeitet werden: Sechs Caritas-Mitarbeiter waren einen Monat lang täglich drei Stunden unterwegs, um rund 100 Männer zu befragen.

Umgelegt fünfeinhalb Stunden widmeten sich demnach die Caritas-Mitarbeiter einem einzelnen Migranten. Mindestens so interessant, wie das Ergebnis, dürften die damit verursachten Kosten sein.

Der „Wochenblick“ wird weiter darüber berichten.

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