Mega-Explosion in Pasching: Unbekannte Brutalos sprengen mobiles Klo

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Cobra-Einsatz

Mega-Explosion in Pasching: Unbekannte Brutalos sprengen mobiles Klo

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In Pasching (Bezirk Linz-Land) knallte es gestern Abend so richtig. Beim Waldstadion – vor dem Skaterpark – sprengten bisher unbekannte Täter ein mobiles WC in die Luft. 

Pikant: Ein Anrainer berichtet gegenüber “Wochenblick”, dass sich nur in 500 Meter Luftlinien-Entfernung vom Tatort ein Asylheim befindet. Er fürchtet jetzt einen Zusammenhang zwischen der Explosions-Tat und den Asylanten, die auch ständig an dieser Stelle vorbeigehen würden.

Einen Zusammenhang konnte die Polizei aber bisher nicht bestätigen.

War es eine Rohrbombe?

Laut der Landespolizeidirektion Oberösterreich haben die bisher unbekannten Toiletten-Sprenger das mobile WC – umgangssprachlich meist “Dixi-Klo” genannt – am Donnerstag gegen 21:00 Uhr in die Luft gejagt – vermutlich mit einer Zylinder- oder Rohrbombe.

Die Explosion dürfte einigen Paschingern aufgefallen sein. Gegenüber “Wochenblick” sagt der Anrainer, der anonym bleiben möchte: “Der Knall war so laut, das hat man sicher in ganz Pasching gehört.” Bilder vom Tatort sprechen eine klare Sprache:

Anrainer befürchtet Terror-Test

Sorge bereitet dem Anwohner indes, dass sich nur etwa 500 Meter entfernt vom Tatort ein Asylantenheim befindet. Der Anrainer fürchtet einen Zusammenhang, da sich laut seinen Aussagen die Asylanten dort öfter aufhalten und auch immer am Skaterpark vorbeigehen, um einen “Schleichweg” zum McDonalds zu benutzen.

Er geht sogar soweit, eine mögliche “Test-Sprengung” für einen späteren Terroranschlag in Betracht zu ziehen. “In der EU hat man bei Islamisten immer wieder zahlreiche Waffen gefunden. Deswegen macht man sich schon Sorgen, zumal die Explosion nicht weit entfernt vom Asylantenheim passierte”, betont der Mann. Konkrete Hinweise gibt es allerdings nicht.

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Mann mit Waffe verursacht Cobra-Einsatz

Der Anrainer, der die Tat anzeigte, vernahm nach der Explosion plötzlich einen Nachbar vor dem Haus, der eine Waffe in der Hand hatte. Weil gegen den Mann ein Waffenverbot bestand, rückte zur Sicherheit die Cobra aus.

Wie sich allerdings im Nachhinein herausstellte, sorgte er sich offenbar nur um seine Sicherheit und fürchtete wegen dem Knall etwaige Tumulte. Gegen den 32-jährigen Pistolen-Mann lag ein Waffenverbot vor. Er händigte die Gaspistole freiwillig aus und wurde angezeigt.

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