Mindestsicherung zu gering: Afrikaner verletzt Wachmann

Gewalt wegen Geld

Mindestsicherung zu gering: Afrikaner verletzt Wachmann

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Weil er weniger Mindestsicherung bekam als erhofft, drehte ein afrikanischer Asylwerber völlig durch.

Der Schwarzafrikaner bedrohte und beschimpfte die zuständige Beamtin, diese drückte vor Angst den Alarmknopf um einen Sicherheits-Bediensteten zu rufen.

Verstärkte Sicherheitsmaßnahmen

Als der Wachmann versuchte den Afrikaner aus dem Landesdienstleistungszentrum zu entfernen, wehrte sich der rabiate Rowdy so heftig, dass er den Wachmann an der Hand verletzte.

Schließlich musste die Polizei anrücken um den aufmüpfigen Afrikaner in Verwahrung zu nehmen.

Nach einer Zunahme von gewaltsamen Übergriffen und der Terrorbedrohung wurden die Sicherheitsvorkehrungen in öffentlichen Ämtern erhöht. Sicherheitsdienste und Metalldedektoren sollen Politiker und Beamte vor rabiaten oder bewaffneten Angreifern schützen.

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